Gino Presti Gino Presti
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Krypto-Minister von Trump dementiert Gerüchte: ‚Tue es nicht für mich selbst‘

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Trumps Krypto-Minister dementiert Gerüchte: „Ich mache das nicht für mich selbst“

Foto: Everett Collection/Shutterstock

David Sacks mag zwar der Leiter für Krypto und KI im Weißen Haus sein, selbst besitzt er jedoch keine digitale Währung. Zumindest erklärt das der „Krypto-Zar“ auf seinem X-Account. Der Topberater von Trump sagt, dass er all seine Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Solana (SOL) kurz vor der präsidialen Amtseinführung verkauft hat.

Ein aktueller Artikel in der Financial Times verursachte Aufregung um David Sacks, der unter anderem Vorsitzender des Crypto Council im Weißen Haus ist. Journalist George Hammond schrieb am 2. März, dass das Risikokapitalunternehmen von Sacks möglicherweise noch Anteile an Krypto-Startups hält. Es geht um Craft Ventures, das insbesondere Startups mit hohem Potenzial finanziert.

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Krypto-Chef dementiert Gerüchte über Interessenkonflikte

Sacks dementiert unterdessen alle Gerüchte.

„Ich habe alle meine Kryptowährungen (einschließlich BTC, ETH und SOL) vor Beginn der Administration verkauft“, postete der Trump-Berater am 2. März auf ‚X‚.

Die Gerüchte über Interessenkonflikte halten trotz des Dementis an. So verbreitet sich inzwischen die Geschichte, dass Sacks indirekt über Bitwise in Krypto investiert, wie ein Lauffeuer. Dies ist ein internationaler Anbieter von Krypto-Indexfonds. Diese Geschichten sind kompletter Unsinn, reagiert der Krypto-Chef auf seinem Social-Media-Account:

Dieser Community-Kommentar ist eine Lüge. Ich hatte eine Position von 74.000 Dollar im Bitwise ETF, die ich am 22. Januar verkauft habe. Ich habe keine ‚großen indirekten Interessen. Ich werde am Ende der ethischen Untersuchung ein Update geben.“

Ethische Untersuchung

Laut der Financial Times findet derzeit tatsächlich eine ethische Untersuchung des Unternehmers, Investors und seit kurzem ‚Krypto-Zaren‘ in Washington statt. In Kürze folgt ein Update über seine Krypto-Besitztümer. Die Zeitung berichtet, dass Sacks tatsächlich nichts mehr in seinem Krypto-Wallet hat: „Sowohl er als auch die Firma haben ihre direkten Kryptobestände kurz nach Trumps Amtseinführung verkauft“.

Sacks ist zufrieden mit dem Artikel der Financial Times, wie aus seiner Reaktion auf ‚X‘ hervorgeht:

David Sacks ist unterdessen beschäftigt mit dem White House Crypto Summit am 7. März. Zusammen mit Bo Hines, Geschäftsführer einer Arbeitsgruppe für digitale Vermögenswerte, hat er die Leitung. Während der historischen Krypto-Konferenz diskutieren Prominente aus der Krypto-Industrie die aktuelle Gesetzgebung rund um digitale Währungen und Stablecoins.

Auch die lang erwartete Krypto-Reserve von Bitcoin, Ripple (XRP), Solana und Cardano (ADA) wird höchstwahrscheinlich zur Sprache kommen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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