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Krypto-Geldwäsche führt zur Festnahme von Polizeichef

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Regierung und …
Krypto-Geldwäsche führt zur Festnahme von Polizeichef

Foto: LightField Studios/Shutterstock

Zwei Beamte, ein Superintendent und ein hoher Offizier, werden beschuldigt, Bestechungsgelder von Betreibern illegaler Krypto-Börsen angenommen zu haben, die in eine Geldwäscheoperation von schätzungsweise 175 Millionen Euro verwickelt waren.

Der Fall zeigt, wie eng Kriminalität und Korruption im Kryptomarkt miteinander verflochten sein können.

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Bezahlung für Informationen und Hilfe

Nach Angaben der südkoreanischen Staatsanwaltschaft erhielt der Polizeichef, bezeichnet als „F“, zwischen Juli 2022 und Februar 2024 rund 50.000 Euro an Schmiergeld.

Der zweite Beamte, „G“, bekam laut den Ermittlern etwa 6.000 Euro sowie Luxusgeschenke. Beide wurden nach ihrer Festnahme sofort aus dem Dienst entfernt.

Die Staatsanwaltschaft erklärt, dass die Beamten vertrauliche Ermittlungsinformationen weitergaben und sogar dabei halfen, Konten freizugeben, die mit kriminellen Aktivitäten in Verbindung standen.

Außerdem sollen sie Verdächtigen Anwälte vermittelt und Kontakte innerhalb der Polizei erleichtert haben. Damit machten sie es dem Geldwäschenetzwerk einfacher, zu operieren.

Kreatives Geldwäschenetzwerk

Das Netzwerk arbeitete einfallsreich. Laut Staatsanwaltschaft betrieb eine Gruppe unter der Leitung eines nicht näher genannten Operators und CEO „B“ eine Reihe von Geschäften, die wie gewöhnliche Geschenkshops in belebten Stadtvierteln aussahen.

In Wirklichkeit konnten Kunden dort Bargeld gegen Krypto eintauschen – vor allem gegen die Stablecoin USDT (Tether). Auf diese Weise wandelten die Kriminellen Erlöse aus Voice-Phishing in digitale Währungen um.

Ironischerweise hingen in einigen dieser Läden Warnschilder mit der Aufschrift „Achtung vor Voice Phishing“. Damit versuchte die Gruppe, einen Anschein von Legitimität zu erzeugen.

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Wachsende Sorgen über Korruption im Kryptobereich

Der Fall sorgt auf X für viel Aufmerksamkeit. Nutzer fragen sich, wie groß die Rolle von Korruption in der Kryptobranche weltweit inzwischen ist.

Verschiedene Analysten betonen, dass Transparenz und Aufsicht immer wichtiger werden – insbesondere da Stablecoins, Bitcoin (BTC) und OTC-Handelsplätze zunehmend populär sind.

Viele Nutzer heben hervor, dass das Vertrauen in die Strafverfolgung untergraben wird, wenn Polizisten selbst mit Kriminellen kooperieren.

Weltweit immer mehr Vorfälle

Es handelt sich nicht um einen Einzelfall. Bereits Anfang dieses Jahres berichtete Indien, dass ein Polizeibeamter Krypto nutzte, um Bestechungsgelder zu waschen.

In Iran wurden hochrangige Funktionäre der Revolutionsgarde beschuldigt, während laufender Ermittlungen über 20 Millionen Euro an digitalen Vermögenswerten veruntreut zu haben.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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