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Die Finanzmärkte färbten sich gestern plötzlich grün, nachdem es zuvor mehrere Tage mit starken Kursrückgängen gegeben hatte. Die US-Technologiebörse Nasdaq stieg gestern um fast zwei Prozent, während der Wert des gesamten Kryptomarktes sogar um mehr als fünf Prozent zunahm.
Der Zeitpunkt der Kursanstiege ist kein Zufall. Politische und wirtschaftliche Spannungen bestimmen derzeit die Märkte, und auch diesmal ist der positive Impuls politischer Natur: Es kursiert ein Gerücht, dass Iran versucht, bei einem Friedensabkommen mit den Vereinigten Staaten zu vermitteln.
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Das treibt den Markt nach oben
In den vergangenen Tagen sind viele Finanzmärkte aufgrund des Krieges zwischen Iran, den Vereinigten Staaten und Israel stark gefallen. Der Konflikt sorgt für Unsicherheit unter Anlegern, was dazu führt, dass Gewinne gesichert wurden und Kurse sanken.
Gute Nachrichten in Bezug auf den Konflikt scheinen nun den gegenteiligen Effekt zu haben. So kursieren Gerüchte, dass Iran auf die USA zugegangen sein soll, um ein Abkommen zu schließen, das den Krieg beenden könnte.
Die New York Times berichtet, dass Iran zugesagt haben soll, sowohl das Raketen- als auch das Atomprogramm zu begrenzen. Zudem soll Iran versprochen haben, weniger Unterstützung für ausländische Truppen zu leisten.
Was können Anleger jetzt erwarten?
Die Gerüchte sind nicht bestätigt, und es ist unklar, wie der amerikanische Präsident Donald Trump reagieren wird. Der Nachrichtensender und die Analyseplattform The Kobeissi Letter haben dazu jedoch eine klare Vorstellung und teilen eine ausführliche Analyse auf X.
— The Kobeissi Letter (@KobeissiLetter) March 3, 2026
Das Nachrichtenmedium erklärt, dass allgemein bekannt sei, dass Trump versucht, aus einem Konflikt einen Deal herauszuholen.
Obwohl der Präsident – wie auch in früheren Konflikten – angibt, militärische Aktionen „für immer“ fortsetzen zu können, stellt The Kobeissi Letter fest, dass Trump daraus überhaupt keinen Vorteil ziehen würde.
„Warum? Weil drei der wichtigsten politischen Prioritäten von Präsident Trump sind, der ‘Friedenspräsident’ zu sein, die Inflation zu beseitigen und die Benzinpreise in den USA auf 2,00 Dollar pro Gallone zu senken“, ergänzt das Nachrichtenmedium.
Nun bleibt abzuwarten, bis sich Trumps Ton von konfrontativ zu deeskalierend verändert. Wie lange das genau dauern wird, bleibt die Frage. The Kobeissi Letter ist jedoch überzeugt, dass Trump bei seinen Überlegungen stets den Finanzmarkt und die Inflation berücksichtigt.
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