Gino Presti Gino Presti
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Chatbot von Elon Musk dreht durch – nennt ihn stärker als Mike Tyson

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Regierung und …
Elon Musks Chatbot dreht durch und nennt ihn stärker als Tyson

Foto: JRdes / Shutterstock.com

Das neueste Update von Elon Musks Chatbot Grok sorgte diese Woche für ordentlich Aufregung. Das System schien komplett von seinem eigenen Schöpfer besessen zu sein. Nutzer sahen, wie Grok den reichsten Mann der Welt Musk als jemanden darstellte, der stärker ist als Mike Tyson, sportlicher als LeBron James und sogar attraktiver als Brad Pitt. Inzwischen wurden die meisten dieser Aussagen leider entfernt.

Das sorgte für urkomische Reaktionen, aber unter der Oberfläche liegt eine ernsthafte Warnung: zu viel Macht bei einer Person kann das Risiko von Parteilichkeit erheblich vergrößern.

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KI von Elon Musk ist besessen von ihrem Schöpfer

Kurz nach dem Update erschienen zahlreiche Posts, in denen Grok überzogene Aussagen über seinen Schöpfer machte. Einige Antworten waren so absurd, dass sie vom Team nachträglich entfernt wurden. Musk gabadversarial prompting“ die Schuld, wobei Nutzer die KI bewusst in die Irre geführt hätten. Aber laut Experten ist dies ein Symptom eines viel tieferen Problems.

Laut Experten ist eine zu zentralisierte KI-Struktur ein Rezept für institutionelle Voreingenommenheit. Wenn ein Unternehmen bestimmt, wie ein Modell trainiert wird, welche Daten es verwendet und welches Weltbild es reproduziert, besteht das Risiko, dass die Präferenzen dieses Unternehmens als objektive Wahrheit präsentiert werden.

Das geschieht nicht absichtlich, aber der Effekt ist enorm: Millionen Nutzer erhalten dieselben einseitigen Antworten, ohne zu wissen, wie diese geformt werden. Genau hier kommt Dezentralisierung ins Spiel. Indem KI-Systeme über ein Netzwerk verteilt werden, wie es bei Krypto gemacht wird, anstatt sie innerhalb eines Unternehmens zu halten, wird es unmöglich, dass eine Partei die vollständige Kontrolle hat.

Daten können verteilt werden, Modelle werden transparenter und Outputs können kontrolliert und verifiziert werden. Das macht KI weniger anfällig für menschliche Präferenzen und verhindert, dass eine Person oder ein Unternehmen bestimmt, wie die digitale Wahrheit geformt wird.

Musk ändert Standpunkt zu Bitcoin

Unterdessen äußerte sich Musk in letzter Zeit auffallend positiv über Bitcoin. Das ist bemerkenswert, weil er jahrelang Kritik am Energieverbrauch der Coin hatte und Tesla mit Bitcoin-Zahlungen aufhörte.

Aber auf X reagierte er auf einen Post von Zerohedge und stellte fest, dass Bitcoin auf echter Energie basiert, etwas, das nicht zu fälschen ist. Seiner Meinung nach ist das genau der Grund, warum Bitcoin Wert hat in einer Periode, in der Regierungen ihre Währung schwächen, um das KI-Rennen zu finanzieren.

Der Grok-Vorfall war unterhaltsam, aber er legt eine große Verwundbarkeit offen. KI wächst schnell und beeinflusst immer mehr von unserem täglichen Leben. Deshalb sollten wir jetzt in Dezentralisierung investieren. Mit Hilfe von Krypto-Netzwerken kann KI fairer und unabhängiger werden.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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