
Der Kryptomarkt blickt derzeit gespannt auf die USA. Sollte die amerikanische CLARITY Act nicht verabschiedet werden, könnte dies kurzfristig zu einem Rückgang der Kurse führen, warnt das Analysehaus Bernstein.
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Der Kryptomarkt blickt derzeit gespannt auf die USA. Sollte die amerikanische CLARITY Act nicht verabschiedet werden, könnte dies kurzfristig zu einem Rückgang der Kurse führen, warnt das Analysehaus Bernstein.

An diesem Thema kamen Anleger in dieser Woche nicht vorbei: dem Leitzins. Die US-Notenbank beschloss, ihren wichtigsten Leitzins unverändert zu lassen.

Die Vereinigten Staaten haben Sanktionen gegen iranische Schifffahrtsunternehmen verhängt. Der Grund: Sie sollen Bitcoin genutzt haben, um internationale Sanktionen zu umgehen.

Alle Augen der Kryptowelt richten sich morgen auf die US-Notenbank Federal Reserve. Obwohl die meisten Anleger von einer unveränderten Zinspolitik ausgehen, besteht weiterhin die Möglichkeit einer Überraschung, die die Märkte deutlich bewegen könnte.

Noch zwei Wochen. Wenn bis dahin nicht über das US-Kryptogesetz abgestimmt wird, ist ungewiss, ob sich später noch genügend Unterstützung dafür findet – und das Vorhaben könnte letztlich scheitern.

Europa macht weitere Schritte in Richtung des digitalen Euro. Er soll als digitale Version von Bargeld funktionieren, doch die Pläne werfen weiterhin viele Fragen zum Datenschutz auf.

Die Europäische Union erhöht den Druck auf Russland mit einem umfassenden neuen Sanktionspaket . Fast hundert russische Banken und Finanzinstitute sind betroffen.
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Der digitale Tresor von Kryptobesitzern wird immer häufiger über die Haustür geknackt. Kriminelle verlagern ihren Fokus von Online-Hacks hin zu physischer Gewalt, etwa durch Wohnungsüberfälle und Entführungen.

Die US-Regierung unter der Führung von Donald Trump bereitet neue Importzölle vor. Am Freitag endet eine wichtige Frist, was für Unsicherheit an den Finanzmärkten sorgt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) warnt davor, dass der Aufstieg von Stablecoins eine Gefahr für traditionelle Banken darstellt. EZB-Direktoriumsmitglied Piero Cipollone erklärt, dass diese digitalen Währungen Spareinlagen abziehen könnten, auf die Banken für ihre Kreditvergabe angewiesen sind.

Ein wichtiges US-amerikanisches Kryptogesetz verliert kurz vor der Abstimmung zunehmend an Unterstützung. Mehrere demokratische Senatoren fordern zunächst strengere Regeln, die verhindern sollen, dass Trump von seinen eigenen Krypto-Unternehmen profitiert.

Donald Trump droht damit, dem Iran bereits in der kommenden Woche den Strom abzudrehen. Sollte das Land nicht zu Verhandlungen bereit sein, will der US-Präsident Kraftwerke und Brücken angreifen lassen.
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