Die Kryptobörse OKX macht einen großen Schritt in Europa. Das Unternehmen hat in Malta eine offizielle Zahlungslizenz erhalten, mit der es in der gesamten Europäischen Union Zahlungsdienste anbieten darf.
Mit dieser wichtigen Lizenz positioniert sich OKX ausdrücklich als seriöser und regulierter Akteur in Europa. Darüber hinaus öffnet die Kryptobörse die Tür zu innovativen Zahlungs- und Sparalternativen für Kunden.
Kurz gefasst
• OKX hat in Malta eine Zahlungslizenz erhalten, die in der gesamten Europäischen Union gültig ist
• Das Unternehmen darf nun Zahlungsdienste anbieten, darunter die OKX Card, mit der man mit Stablecoins bezahlt.
• Die Lizenz ist notwendig, um die neue europäische MiCA-Gesetzgebung zu erfüllen.
OKX darf nun bankähnliche Dienste anbieten
Mit der Lizenz, die am 11. Februar erteilt wurde, darf OKX Dienste anbieten, die wir normalerweise von Banken kennen. Dazu gehören Ein- und Auszahlungen, Kartenzahlungen sowie die Durchführung von Überweisungen.
Ein wichtiges Produkt ist die OKX Card, die Ende Januar eingeführt wurde. Damit können Nutzer direkt mit Stablecoins wie USDC bezahlen. Dies ist ein digitaler Dollar, der an die US-Währung gekoppelt ist. In der Praxis bedeutet dies, dass Krypto nicht länger nur eine Investition ist, sondern auch ein Zahlungsmittel im Alltag.
Darüber hinaus fallen auch Dienste wie OKX Pay unter die neue Lizenz. Damit baut OKX weiter an einem vollständigen Finanzökosystem, in dem traditionelle und digitale Finanzen zusammenkommen.
Stablecoins als Alternative zum Sparkonto?
Der Schritt von OKX kommt zu einem Zeitpunkt, an dem immer mehr Deutsche ihr Geld anders arbeiten lassen wollen. Während traditionelle Sparkonten oft nicht über 1 bis 1,5 Prozent Zinsen hinauskommen, suchen viele Sparer nach Alternativen mit höherer Rendite.
Immer häufiger stoßen sie dabei auf Krypto-Lösungen. So bieten bestimmte Plattformen Renditen von bis zu rund 5 Prozent auf Stablecoins, digitale Münzen, die beispielsweise an den Dollar gekoppelt sind. Das macht sie weniger volatil als Bitcoin oder Ethereum, während sie dennoch höhere Erträge liefern können als ein klassisches Sparkonto.
MiCA-Gesetzgebung zwingt Kryptounternehmen zum Handeln
Die Expansion von OKX ist kein Zufall. Seit der Einführung der europäischen Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Verordnung gelten strengere Regeln für Kryptounternehmen. Vor allem Anbieter von Stablecoins und Zahlungsdiensten müssen klare Anforderungen erfüllen.
Unternehmen, die mit Stablecoins Zahlungsprodukte anbieten wollen, müssen als Zahlungsinstitut oder als E-Geld-Institut anerkannt sein. Ohne eine solche Lizenz dürfen sie diese Dienste in der EU schlichtweg nicht anbieten.
Laut Erald Ghoos, dem europäischen Frontmann von OKX, stellt die neue Lizenz sicher, dass das Unternehmen vollständig den europäischen Vorschriften entspricht. In einem LinkedIn-Post teilt er Folgendes zu diesem Schritt:
„Dies unterstreicht, wie wir OKX von Tag eins an bewusst für Europa aufgebaut haben. Von fortschrittlichen Tools bis hin zu benutzerfreundlichen Produkten wie OKX Earn und täglichen Zahlungen über OKX Card & Pay. Unsere Strategie war es stets, eine Plattform zu schaffen, die wirklich auf europäische Nutzer zugeschnitten ist und zugleich europäischen Standards in großem Maßstab entspricht.“
OKX baut regulierte Position in Europa aus
Die Zahlungslizenz ist nicht der erste Schritt von OKX in Europa. Im Januar erhielt das Unternehmen in Malta bereits eine allgemeine MiCA-Lizenz. Damit zeigte OKX, dass es die Einhaltung der europäischen Gesetzgebung ernst nimmt.
Mit der Kombination beider Lizenzen positioniert sich die Kryptobörse als regulierter Akteur, der über den reinen Krypto-Handel hinausblickt. Das Unternehmen konzentriert sich zunehmend auf praktische Anwendungen, wie das Bezahlen mit digitalen Dollar und das Anbieten von Alternativen zu traditionellen Finanzprodukten.
Für europäische Nutzer, und insbesondere für Deutsche, die ihr Erspartes aktiver einsetzen möchten, bedeutet dies, dass sich Krypto immer mehr von einem spekulativen Instrument zu einer vollwertigen finanziellen Alternative entwickelt.
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