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Neue Marktdaten deuten darauf hin, dass sich der Kryptomarkt möglicherweise bereits seit November in einem Bärenmarkt befindet. Laut Analysten von CryptoQuant zeigen mehrere Indikatoren, dass sich das Markt-Sentiment strukturell abgeschwächt hat. Das macht diese Phase relevant für Anleger, die langfristige Positionen in Betracht ziehen.
Die Analyse basiert auf mehreren Signalen, darunter Netzwerkaktivität, Rentabilität der Anleger und Nachfrage nach Bitcoin. Diese Faktoren werden in einem sogenannten Bull-Score-Index zusammengefasst. Dieser Index verschlechterte sich Anfang November und erholte sich seitdem nicht.
Technische Signale deuten auf Trendwende hin
Laut CryptoQuant-Forscher Julio Moreno liegt die wichtigste Bestätigung im Kurs im Verhältnis zum Jahresdurchschnitt. Der Bitcoin-Kurs fiel unter den Durchschnitt von zwölf Monaten, ein Niveau, das oft mit dem Beginn eines Bärenmarkts zusammenfällt.
„Für mich ist die letzte Bestätigung ein technischer Indikator, nämlich dass der Preis unter den gleitenden Durchschnitt über ein Jahr fällt. Das ist der technische Indikator, der dies meiner Meinung nach bestätigt.“
Der Jahresdurchschnitt wird verwendet, um Langfristtrends zu bestimmen. Wenn der Kurs strukturell darunter bleibt, deutet das auf abnehmende Nachfrage und Zurückhaltung bei Anlegern hin.
Bitcoin notiert derzeit bei rund 88.000 Dollar. Dennoch erwartet Moreno, dass der Markt weiter abkühlen kann. Basierend auf früheren Zyklen sieht er einen möglichen Boden zwischen 56.000 und 60.000 Dollar.
Korrektur weniger heftig als frühere Zyklen
Ein Rückgang in Richtung dieses Niveaus würde einer Korrektur von etwa 55 Prozent gegenüber dem Höchststand entsprechen. Das liegt niedriger als in früheren Bärenmärkten, wo Verluste manchmal bis zu 80 Prozent aufstiegen.
Laut Moreno deutet das auf eine stabilere Marktstruktur hin. Der Sektor zählt mehr institutionelle Teilnehmer und weniger fragile Akteure als in früheren Zyklen.
Auch das Fehlen großer Insolvenzen spielt eine Rolle. In früheren Bärenmärkten sorgten große Insolvenzen für zusätzlichen Druck auf den Markt. Diese Situation scheint sich jetzt noch nicht abzuzeichnen.
Strukturelle Veränderungen im Markt
Die Zusammensetzung des Marktes hat sich verändert. Institutionelle Parteien und ETF-Strukturen sorgen für breitere Zuflüsse. Diese Parteien handeln weniger impulsiv und halten Positionen länger.
Dadurch bleibt die Nachfrage stabiler, auch wenn der Markt fällt. Die Bewegungen sind ruhiger und weniger heftig als in früheren Zyklen.
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