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Experten: Diese 10 KI-Aktien sind jetzt noch stark unterbewertet

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Laut dem bekannten Analysehaus Morningstar sind die Aktien einiger großer KI-Unternehmen derzeit stark unterbewertet.

Es geht um eine Auswahl von zehn großen Technologieunternehmen, die Morningstar kürzlich unter die Lupe nahm. Laut den Analysten gibt es Raum für deutliche Kurssteigerungen.

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Kurz zusammengefasst

  • Morningstar hält zehn große Technologieunternehmen, darunter Microsoft und Adobe, derzeit für unterbewertet.
  • Die Auswahl stammt aus einem speziellen KI-Index, der im vergangenen Jahr über 41 Prozent an Wert gewann.
  • Der geschätzte Abschlag auf den realen Wert reicht von 46 Prozent für Adobe bis 23 Prozent für Nvidia.

Zehn unterbewertete KI-Aktien

Die Auswahl wurde am 22. Januar 2026 getroffen. Nur Unternehmen mit einem Morningstar-Rating von vier oder fünf Sternen sind enthalten. Ein solch hohes Rating ist ein Signal, dass das Analysehaus eine Aktie als unterbewertet betrachtet.

Adobe (ADBE) führt die Liste an mit einer geschätzten Unterbewertung von 46 Prozent. Weitere bekannte Namen sind der Softwaregigant Oracle (36 Prozent) und die Chiphersteller Broadcom (32 Prozent) und Marvell Technology (31 Prozent).

Auch die chinesischen Technologieriesen Alibaba (31 Prozent) und Tencent (25 Prozent) stehen auf der Liste. Microsoft (25 Prozent), Meta (24 Prozent), Chiphersteller TSMC (24 Prozent) und der beliebte Chipdesigner Nvidia (23 Prozent) vervollständigen die Auswahl.

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Von Chips bis Cloud: die Rolle jedes Unternehmens

Microsoft wird als Marktführer angesehen dank seiner großen Investition in OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT. Adobe integriert sein eigenes KI-Modell, Firefly, in kreative Software. Oracle richtet sich mit seiner Cloud-Infrastruktur auf große KI-Kunden wie OpenAI und Meta.

Der Chipsektor ist der Hoflieferant der KI-Revolution. Nvidia ist bekannt für seine Cuda-Software zum Aufbau von KI-Modellen. Broadcom und Marvell Technology stellen entscheidende Chips für KI-Anwendungen her, während TSMC als weltgrößter Chiphersteller Kunden wie Apple und Nvidia bedient.

Social-Media-Unternehmen nutzen KI zur Verbesserung von Werbung. Meta, die Muttergesellschaft von Facebook, investiert in sein Sprachmodell Llama. Tencent macht etwas Vergleichbares für seine Werbeplattform, wobei es Daten der beliebten App WeChat nutzt.

Risiken und Herausforderungen im Markt

Dennoch gibt es auch Risiken. Oracle hat beispielsweise Schwierigkeiten, genügend der begehrten GPU-Chips für seine Kunden zu beschaffen, was das Wachstum seiner Cloud-Dienste bremsen kann.

In China verliert Alibaba Marktanteile im E-Commerce an Konkurrenten wie PDD und Douyin. Das Unternehmen hat allerdings ein Aktienrückkaufprogramm von über 35 Milliarden Dollar, das bis Ende März 2027 läuft.

Analysten warnen zudem, dass die enormen Kredite, die große Technologieunternehmen aufnehmen, um KI-Investitionen zu finanzieren, auch Risiken für Märkte wie Bitcoin verursachen können.

Gleichzeitig hat die Europäische Union eine offizielle Untersuchung eingeleitet zu KI-Anwendungen der Plattform X (Twitter), was zeigt, dass Aufsichtsbehörden zunehmend strenger gegen Risiken rund um künstliche Intelligenz vorgehen.

Die zehn Unternehmen wurden aus dem Morningstar Global Next Generation Artificial Intelligence Index ausgewählt. Dieser Index verfolgt Unternehmen, die eine Schlüsselrolle in der KI spielen, und stieg im vergangenen Jahr über 41 Prozent im Wert.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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