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Ethereum bereitet sich auf einen wichtigen Schritt vor, die FusakaUpgrade. Das Upgrade geht Anfang November 2025 live. Entwickler sehen dieses Upgrade als eine der tiefgreifendsten Netzwerkverbesserungen der letzten Jahre, auch wenn normale Nutzer an der Oberfläche nicht sofort große Änderungen bemerken.
Während die vorherige Pectra (Mai 2025) vor allem sichtbare Funktionen wie höhere Stakinglimits brachte, konzentriert sich Fusaka auf den Kern des Netzwerks. Ziel ist es, Ethereum schneller, effizienter und robuster zu machen. Das kann das Netzwerk stark beeinflussen.
Warum ist Fusaka für Ethereum so wichtig?
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Seit Juli läuft bereits eine spezielle Testumgebung (Devnet-3), im September und Oktober folgen öffentliche Testnetze.
Alles soll bis zur geplanten Einführung rund um den 5. November fertig sein, kurz vor der Ethereum-Konferenz Devconnect in Buenos Aires.
Die FusakaUpgrade umfasst elf verschiedene Vorschläge zur Verbesserung von Ethereum, die sogenannten Ethereum-Verbesserungsvorschläge (Ethereum Improvement Proposals, EIPs).
Eine der auffälligsten Verbesserungen ist EIP-7594. Diese Technik sorgt dafür, dass Knoten, die Rechner, die das Netzwerk betreiben, nicht mehr fortlaufend alle Daten vollständig herunterladen müssen. Das klingt technisch, senkt aber die Netzwerklast deutlich.
Außerdem werden Maßnahmen ergriffen, um Spamtransaktionen zu verhindern (EIP-7825), und die Transaktionskosten für rechenintensive kryptografische Berechnungen werden neu kalibriert (EIP-7883).
Außerdem steigt das Standardgaslimit, sodass mehr Transaktionen in einen Block passen. Gas ist die Gebühr, die du für eine Transaktion auf Ethereum zahlst.
Ein höheres Limit kann zu kürzeren Wartezeiten führen – derzeit ein großes Problem bei hoher Netzauslastung.
Was bedeutet das für Ethereum-Nutzer und Anleger?
Für die meisten Nutzer finden die Änderungen überwiegend hinter den Kulissen statt. Trotzdem spürst du die Effekte: Transaktionen laufen reibungsloser, die Wahrscheinlichkeit von Netzwerkverzögerungen sinkt, und die Gaspreise bleiben auch bei Spitzenlast stabiler.
Mit Fusaka legt Ethereum die technische Basis für künftige Innovationen wie kürzere Blockzeiten und weitere Skalierung. Das Upgrade ist kein Endpunkt, sondern ein wichtiger Zwischenschritt hin zu einem leistungsfähigeren, widerstandsfähigeren und günstigeren Netzwerk.
Das Lösen von Schmerzpunkten – Schritt für Schritt – kann am Ende auch den Ethereum-Kurs deutlich positiv beeinflussen. Je einfacher und angenehmer das Netzwerk für Händler, Anleger und Entwickler ist, desto größer kann der Wert von Ethereum werden. In etwas mehr als zwei Monaten steht der nächste große Schritt an.
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