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Ethereum steht erneut im Rampenlicht nach einer bemerkenswerten Aussage eines bekannten Marktanalysten.
Tom Lee, Mitgründer des Forschungsunternehmens Fundstrat, denkt, dass der Kurs von Ethereum langfristig auf 250.000 Dollar steigen kann.
Gleichzeitig zeigt sich, dass ein börsennotiertes Unternehmen seine Position in der Kryptowährung deutlich ausgebaut hat. Die Kombination dieser beiden Entwicklungen sorgt für erneute Aufmerksamkeit für Ethereum.
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Tom Lee skizziert extrem bullisches Szenario
Laut Tom Lee kann Ethereum auf 250.000 Dollar pro Stück anwachsen. In einem Video verknüpft er diese Erwartung mit struktureller Nachfrage nach dem Netzwerk.
Dabei nennt Lee unter anderem die Nutzung von Ethereum innerhalb dezentralisierter Finanzanwendungen, Tokenisierung von Real World Assets und zunehmende institutionelle Adoption.
Lee ist bekannt für seine optimistischen Langfristvisionen auf Kryptomärkte. Er betont, dass seine Vorhersage kein kurzfristiges Kursziel ist, sondern ein Szenario, das von weiterem Wachstum von Ethereum als fundamentale Infrastrukturschicht innerhalb des Finanzsektors ausgeht.
BitMine baut große Ethereum-Position auf
Die Aussage von Lee kommt zum gleichen Zeitpunkt wie neue Käufe von Ethereum durch BitMine Immersion Technologies, dessen Vorsitzender er ist. Seit dem 29. Dezember kaufte das Unternehmen weitere 32.977 Ether hinzu.
BitMine gab keine Details über den Kaufpreis bekannt, aber zum aktuellen Kurs ist dieser Kauf etwa 91 Millionen Euro wert. Damit stiegen die gesamten Krypto- und Barreserven des Unternehmens am Montag auf 12,1 Milliarden Euro.
BitMine verwahrt Ethereum direkt in der Bilanz und nutzt die Währung nicht für Handel. Das Unternehmen folgt damit einem sogenannten Treasury-Modell, vergleichbar damit, wie Strategy Bitcoin verwendet, wobei die Währung als Langfristbesitz gehalten wird.
Institutionelles Interesse, aber kein Konsens
Die Kombination aus einer extrem optimistischen Analystenvision und großen Unternehmenspositionen zeigt, dass Ethereum bei einigen Marktteilnehmern hoch auf der Agenda steht.
Gleichzeitig fehlt ein eindeutiges Bild: Es gibt auch Signale, dass große Akteure gerade verkaufen und dass es nicht genug Käufer gibt.
Ein Kursziel von 250.000 Dollar erfordert ein sehr starkes Wachstum sowohl bei der Netzwerknutzung als auch beim Kapitalzufluss, und das reimt sich nicht damit, dass große Akteure jetzt Ethereum am Dumpen sind.
Ob das Szenario von 250.000 Dollar jemals Realität wird, lässt sich nicht vorhersagen. Der Kryptomarkt bleibt weiterhin anfällig für Volatilität, Regulierung und makroökonomische Entwicklungen.
Was jedoch klar ist, ist, dass Ethereum immer häufiger als Langfristbesitz sowohl von Analysten als auch von Unternehmen betrachtet wird.
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