Gino Presti Gino Presti
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Binance-Chef sagt voraus: KI zahlt bald mit Krypto

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Betrüger fälschen Krypto-Adressen: „Das ist vermeidbar“

Foto: Ben McShane/Web Summit via Sportsfile (CC BY 2.0)

Während des Weltwirtschaftsforums in Davos, das sehr spannend begann, skizzierte Changpeng Zhao eine bemerkenswerte Zukunftsvision. Laut dem Gründer von Binance wird Kryptowährung zum Standard für Zahlungen zwischen künstlichen Intelligenzen.

In Davos sprach Zhao, auch bekannt als „CZ“, unter anderem mit Vertretern von Banken und Investmentgesellschaften. Während der Gespräche betonte er, dass KI und Blockchain untrennbar miteinander verbunden sind. Der Krypto-Topmanager denkt, dass diese Verbindung in naher Zukunft nur noch stärker wird.

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KI-Agenten

Laut CZ ist Krypto die logischste Muttersprache für autonome KI-Systeme. Blockchain bietet laut ihm genau das, was diese Systeme brauchen: eine offene, programmierbare und weltweite Infrastruktur für Transaktionen.

Gleichzeitig räumte er ein, dass KI heute noch begrenzt ist. Selbstständig einen Flug buchen oder ein Mittagessen bezahlen ist noch nicht möglich. Sobald KI-Agenten das können, erwartet CZ, dass Zahlungen automatisch über Kryptomünzen wie Ethereum ablaufen. Vor allem weil diese Systeme nicht von Banken, Öffnungszeiten oder Landesgrenzen abhängig sein wollen. CZ machte seine Aussagen während dieses Panels:

Chancen

CZ untermauerte seine Aussage in einem Beitrag auf X. Der Binance-Gründer sieht große Chancen für langfristige Investoren. CZ erkennt an, dass künstliche Intelligenz Arbeitsplätze automatisieren wird, wodurch viele Jobs verschwinden. Andererseits sieht er Kryptowährung als Instrument, um diese Veränderung in einen Vorteil umzuwandeln. Durch frühes Investieren und Halten kannst du laut ihm finanzielle Unabhängigkeit erreichen.

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Tokenisierung und Zahlungen

Diverse Kryptoprojekte nutzen KI. So ist auf Bitpanda seit kurzem ein Token eines Projekts verfügbar, das an einer Denkschicht von KI baut.

Neben KI sieht CZ Tokenisierung als wichtigen Wachstumsmarkt. Er gab an, mit mehreren Regierungen über die Digitalisierung von Vermögenswerten im Gespräch zu sein. Regierungen können damit laut ihm schneller Geld freimachen und gleichzeitig Sektoren wie Handel und Infrastruktur modernisieren.

Zahlungen bilden noch immer einen Stolperstein. Trotz jahrelanger Versuche ist Krypto noch nicht wirklich als tägliches Zahlungsmittel durchgebrochen. Aber CZ sieht Potenzial in hybriden Lösungen, bei denen Verbraucher mit einer Karte zahlen und die Abrechnung im Hintergrund über Krypto läuft.

Hohe Erwartungen

Bitcoin (BTC) schloss 2025 niedriger ab als das Jahr begann. Trotzdem sieht Binance gerade eine Phase starken zugrunde liegenden Wachstums für den Kryptomarkt. In einem neuen Bericht stellt die Handelsplattform fest, dass der Sektor im vergangenen Jahr deutlich reifer geworden ist. So gibt es mehr institutionelle Beteiligung, breitere Adoption und ein ruhigeres regulatorisches Klima.

Laut dem ehemaligen Topmanager von Binance bildet diese Kombination den Nährboden für einen „Superzyklus„: eine langanhaltende Wachstumsphase, die den bekannten Vierjahreszyklus durchbrechen kann. Die jüngsten Kursschwankungen ändern nichts am größeren Bild. Changpeng Zhao:

Ich kann mich irren, aber es kommt ein Superzyklus.“

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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