Amal Bell Amal Bell
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Zentralbank gegen Trump – Bitcoin leidet

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Bitcoin im Dunkeln - Powell sendet verstecktes Signal

Foto: FotoField, Joey Sussman & LanKS (Shutterstock)

Die gestrige Zinsentscheidung der US-Notenbank sorgte für große Aufregung. Obwohl die Zentralbank eine Zinssenkung beschloss, fiel der Bitcoin(BTC)-Kurs deutlich, während der US-Dollar an Stärke gewann.

Laut Marktanalyst Quinn Thompson spielt die Zentralbank ein taktisches Spiel mit Donald Trump und setzt ihn mit Blick auf den Dezember unter Druck.

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Fordert die US-Zentralbank Trump heraus?

„Jerome Powell (Vorsitzender der US-Zentralbank) scheint ein politisches Spiel im Vorfeld der Zinssitzung im Dezember zu spielen.

Möglicherweise will er der Trump-Regierung damit klarmachen, dass die Regierung wieder geöffnet werden muss (diese ist seit dem 1. Oktober geschlossen, wodurch die Zentralbank keine wirtschaftlichen Daten erhält).

Es wirkt fast wie eine Drohung: Keine Daten? Dann gibt es auch keine Zinssenkung im Dezember“, so Thompson.

Vor der gestrigen Zinsentscheidung ging der Markt noch von einer Senkung im Dezember aus. Doch nach Powells Aussage wurde diese Erwartung unsicher.

Thompson rechnet damit, dass die US-Regierung in den kommenden Wochen wieder öffnet, die Inflation weiter sinkt und sich der Arbeitsmarkt abschwächt. Insgesamt geht er nach wie vor von einer Zinssenkung im Dezember aus.

Auch der Futures-Markt rechnet mit einer Senkung im Dezember – die Wahrscheinlichkeit dafür liegt derzeit bei 69 Prozent. Da der Markt weiterhin eine Zinssenkung erwartet, hält Thompson die negative Marktreaktion für übertrieben.

Dennoch positive Aussichten für Bitcoin?

Zudem hatte der Markt nicht erwartet, dass die US-Zentralbank kurzfristig ihr Programm des Quantitative Tightening (QT) beenden würde.

Im Rahmen dieses Programms reduziert die Zentralbank ihre Bilanzsumme, indem sie Staatsanleihen verkauft. Dieses Vorgehen wurde 2022 eingeführt, um die Inflation zu bekämpfen.

Inzwischen scheint die Notenbank der Ansicht zu sein, dass diese Aufgabe weitgehend erfüllt ist.

Gestern kündigte sie an, das QT-Programm zum 1. Dezember zu beenden. Das bedeutet, dass auslaufende langfristige Anleihen künftig durch kurzfristige Staatsanleihen mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr ersetzt werden.

Die US-Regierung gibt derzeit vor allem kurzfristige Anleihen aus – und diese werden künftig wieder von der Zentralbank aufgekauft.

Dadurch sinkt das Angebot an langfristigen Anleihen auf dem Markt, was zu einem Rückgang der langfristigen Zinssätze führen kann.

Dies reduziert effektiv den Druck auf die langfristigen Zinsen, da weniger neue langfristige Staatsanleihen auf den Markt kommen. Theoretisch ist dies positiv für die globale Liquidität – und damit für die Finanzmärkte und Bitcoin.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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