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Warum zeigt sich der Kryptomarkt heute so unbeweglich?

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Warum zeigt sich der Kryptomarkt heute so unbeweglich?

Foto: tomeqs/Shutterstock

Der Kryptomarkt heute kaum in Bewegung. Die Zahlen sind wenig beeindruckend und reichen von tiefrot bis leicht im grünen Bereich. Der Großteil der zehn größten Kryptowährungen befindet sich im Schlummermodus.

Warum ist das so und wie sehen die Zukunftserwartungen aus?

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Bitcoin im Kampf um 90.000 Dollar

Obwohl sich Bitcoin (BTC) langsam von den Aktienmärkten abkoppelt, bleibt eine deutliche Verbindung bestehen. Die aktuelle Situation am Kryptomarkt ist ein gutes Beispiel dafür. Die Aktienmärkte entwickeln sich derzeit schwach und bremsen das Momentum bei den großen Kryptowährungen.

Viele Kryptos stehen im Minus, da der Markt anfällig ist. In dieser Hinsicht geht es Hand in Hand mit der Nasdaq. Dieser Aktienmarkt fiel vergangenen Freitag um 1,8 Prozent, gegenüber -1 Prozent beim S&P 500.

Die gesamte Kryptomarktkapitalisierung liegt bei 3,16 Billionen Dollar, ungefähr gleich wie gestern. Unterdessen kämpft Bitcoin weiter um die Marke von 90.000 Dollar.

Die Kryptowährung testet dieses Unterstützungsniveau bereits seit dem 7. Dezember und versucht es seitdem zu durchbrechen. Ein Durchbruch bleibt aus, da jeder Rückgang in Richtung dieses Preises sofort aufgekauft wird.

Es ist sehr wichtig, dass die 90.000 Dollar gehalten werden. Sollte diese Marke dennoch fallen, eröffnet sich Raum für einen weiteren Rückgang in Richtung 88.100 Dollar und möglicherweise sogar 83.800 Dollar.

Bislang gelingt es Bitcoin nicht, das nächste Widerstandsniveau um 94.600 Dollar zu überwinden. Jede Erholung scheitert erneut dort. Ein klarer Tagesschlusskurs über diesem Niveau würde das technische Bild verbessern und Raum für einen Aufwärtstrend schaffen

Die Bitcoin-Kursentwicklung der vergangenen 7 Tage. Quelle: Coingecko.

Altcoins haben es schwer

Bitcoin verlor in der vergangenen Woche 0,3 Prozent. Das ist ein gewaltiger Unterschied zu Altcoins wie Quant und Pi Network, die in den letzten Wochen schwere Verluste von 12,7 Prozent bzw. 10,7 Prozent verzeichneten.

Laut dem Krypto-Analysten Michaël van de Poppe befinden sich Altcoins in einer schwierigen Phase. Der Gesamtwert seines Krypto-Portfolios ist um ganze 65 Prozent gesunken.

Die Korrektur fällt schwerer aus als gedacht, und eine düstere Stimmung hält den Kryptomarkt im Griff. Dennoch hält er aus folgendem Grund tapfer fest:

„Der Markt fühlt sich schwerer an als je zuvor, aber genau das macht diesen Moment interessant. Wie 2019 könnte dies die Phase sein, in der die echten Chancen entstehen.“

Ethereum (ETH) hat schon bessere Zeiten erlebt. Derzeit verzeichnet die Kryptowährung Nettoabflüsse in Millionenhöhe. Am 11. Dezember waren es 42,37 Millionen Dollar, gefolgt von 19,41 Millionen Dollar am 12. Dezember.

Solche roten Zahlen verstärken das negative Sentiment rund um die größte Altcoin der Welt und setzen den Ethereum-Kurs zusätzlich unter Druck.

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Pessimismus und Skepsis rund um Bitcoin

Seit 2010 ist der Wert von Bitcoin auf über 90.000 Dollar gestiegen. Das vorläufige Rekordhoch stammt vom 6. Oktober 2025 und liegt bei 126.000 Dollar.

Trotz des enormen Wachstums von BTC und der zunehmenden institutionellen Akzeptanz bleiben manche Parteien skeptisch gegenüber der Kryptowährung.

So bezeichnete ein hochrangiger Manager bei Vanguard Bitcoin als „digitale Labubu“ – und stellte die Kryptowährung damit als Hype ohne intrinsischen Wert dar.

Es kursieren negative Geschichten rund um Bitcoin. So „manipulieren“ große Unternehmen laut Krypto-Analyst Ash Crypto den Bitcoin-Preis. Marktexperte „Bull Theory“ stimmt ihm zu.

Wie geht es weiter? Zwei Szenarien für den Kryptomarkt

Für Krypto-Investoren ist es wichtig, die gesamte Marktkapitalisierung im Auge zu behalten. Solange sie über 3,1 Billionen Dollar bleibt, gibt es noch Perspektive. Für neues Momentum muss der Markt auf 3,17 Billionen Dollar steigen.

Gelingt das, rückt 3,24 Billionen Dollar ins Blickfeld. Dies wäre das positivste Szenario. Es gibt auch ein weniger günstiges Szenario. Fällt die Marktkapitalisierung unter 3,1 Billionen Dollar, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Rückgangs in Richtung 2,95 Billionen Dollar.

Bei anhaltendem Verkaufsdruck könnte sogar 2,73 Billionen Dollar ins Spiel kommen. Vorerst bleibt Bitcoin jedoch relativ stabil, sodass das schwärzeste Szenario noch nicht eingetreten ist.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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