Foto: Yee Hui Lau/Shutterstock
Der Goldpreis ist durch die Decke gegangen: über 100.000 € pro Kilogramm. Für die einen ein Zeichen der Stärke, für die anderen ein Warnsignal.
Und während Gold steigt, bleibt Bitcoin (BTC) auffallend ruhig. Ist das die Ruhe vor dem Sturm – oder eine verpasste Gelegenheit?
Paul Buitink, Direktor von Holland Gold, erklärt in einem aktuellen Gespräch Zusammenhänge, die weit über reine Kursanalysen hinausgehen.Seine Botschaft: Wer jetzt versteht, warum Gold ein Hoch erreicht, versteht auch, wann Bitcoin wieder erwacht.
Ein steigender Goldpreis ist kein gutes Zeichen
„Ein steigender Goldpreis bedeutet eigentlich, dass es der Welt schlecht geht“, erklärt Buitink.
Und weiter:
„Ich verkaufe Gold, aber eigentlich verkaufe ich schlechte Nachrichten.“
Zentralbanken kaufen massiv Gold ein. Nicht aus Optimismus, sondern als Vorbereitung auf kommende Unruhen. Der Euro schwächelt, Schulden wachsen, und immer mehr Länder wollen sich vom US-Dollar unabhängig machen.
Für Buitink ist die Lage eindeutig: Weiches Geld scheitert immer am Ende des Zyklus – und genau dort befinden wir uns jetzt.
„Es ist ein Wettlauf hin zu hartem Geld. Und Gold und Bitcoin stehen gemeinsam an der Startlinie.“
Hartes Geld: das vergessene Fundament des Wohlstands
Was Gold und Bitcoin verbindet, ist ihre Knappheit – und das ist die Grundlage echten Wertes.
„Bitcoin wird bald sogar härter sein als Gold“, erklärt Buitink. Die Goldmenge wächst noch leicht, aber Bitcoin ist endlich.
21 Millionen – und dann ist Schluss.“
Trotzdem setzen Regierungen vor allem auf Gold. Es ist greifbar, bekanntes Terrain. Bitcoin ist technologisch überlegen, institutionell aber noch wenig verstanden.
Und genau darin sieht Buitink die Chance: Wer jetzt versteht, wie die alte Welt agiert, kann bald von der neuen profitieren.
Gold glänzt, Bitcoin lädt auf
Buitink sieht die aktuelle Ruhe bei Bitcoin nicht als Schwäche, sondern als Phase der Vorbereitung.
„Gold hat 6.000 Jahre Reputation. Bitcoin erst 15. Gib ihm Zeit – es wächst in Richtung Reife“, sagt Buitink.
Für ihn sind Gold und Bitcoin keine Gegner, sondern Verbündete in einem wankenden System.
Gold fängt die Erschütterungen auf, Bitcoin verkörpert die Zukunft. Die Kunst liegt nicht im Entweder-oder, sondern im Erkennen des richtigen Zeitpunkts für den Wandel.
„Wer es jetzt versteht, ist später voraus“
„Wer jetzt begreift, was vor sich geht, kann schon bald von der größten monetären Umwälzung seit Jahrzehnten profitieren“, sagt Buitink.
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