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Warren Buffett ist bekannt als das „Oracle von Omaha“ und seine Investitionsentscheidungen werden weltweit scharf verfolgt. Nun zeigt sich, dass sein Unternehmen Berkshire Hathaway eine Rekordmenge an Cash in den Händen hat: fast 350 Milliarden Dollar (umgerechnet 300 Millionen Euro). Das ist mehr als je zuvor und bei weitem der größte Betrag unter amerikanischen börsennotierten Unternehmen. Aber was sagt das für die Zukunft von Aktien und für Bitcoin?
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Cash für Crashes
Buffett hat öfter große Cashpositionen aufgebaut in Zeiten, in denen Märkte überhitzt schienen. Ende der 90er Jahre, kurz vor dem Platzen der Internetblase, verringerte er die Exposition gegenüber Aktien und erhöhte seine Cashpuffer. Dasselbe Muster sahen wir im Vorfeld der Finanzkrise von 2008. Jedes Mal folgte nach einer solchen Periode der Vorsicht eine heftige Korrektur, in der Buffett danach wieder mit vollen Taschen einsteigen konnte.
Heute sehen wir eine ähnliche Situation. Im ersten Quartal von 2025 bestand mehr als die Hälfte des Eigenkapitals von Berkshire aus liquiden Mitteln. Das Signal ist deutlich: Buffett erwartet, dass die Märkte verwundbar sind und bereitet sich darauf vor zuzuschlagen, sobald Schnäppchen entstehen.
Nasdaq und Bitcoin bewegen sich zusammen
Die Nervosität von Buffett kommt nicht aus dem Nichts. Die Nasdaq, wo vor allem Techunternehmen notiert sind, steht historisch hoch im Verhältnis zur amerikanischen Wirtschaft. Laut Analysten übersteigen die Bewertungen sogar die des Höhepunkts der Internetblase.
Bitcoin (BTC) zeigt in den letzten Jahren eine starke Korrelation mit der Nasdaq. In den vergangenen 52 Wochen bewegte sich Bitcoin in mehr als 70 Prozent der Fälle in dieselbe Richtung wie Tech-Aktien. Das bedeutet, dass wenn die Nasdaq Schläge bekommt, Bitcoin wahrscheinlich mit nach unten gezogen wird.
Chancen für Bitcoin
Dennoch ist es nicht nur schlechte Nachrichten. Während Buffett sein Cash festhält, wächst die weltweite Geldmenge wieder. In den USA nahm die M2, ein Maß für Liquidität, im Juli um fast fünf Prozent zu auf Jahresbasis, das schnellste Wachstum seit 2022. Wenn Zentralbanken weltweit die Zinsen weiter senken, kann dieses Tempo weiter steigen.
Historisch gesehen profitiert Bitcoin gerade von solchen Perioden steigender Liquidität. Während der Corona-Jahre stieg Bitcoin von weniger als 4.000 auf 69.000 Dollar, größtenteils dank der üppigen Geldpolitik. Sollte sich dieser Trend wiederholen, dann kann Bitcoin letztendlich doch noch ein Gewinner sein, auch wenn Buffett vorerst an der Seitenlinie steht.
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