Amal Bell Amal Bell
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Vor 17 Jahren: Start der Bitcoin-Revolution

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Vor 17 Jahren: Start der Bitcoin-Revolution

Foto: Hadrian/Shutterstock

Im Jahr 2008 ereignete sich das wichtigste Ereignis in der Geschichte von Blockchain und Kryptowährungen. Heute vor genau 17 Jahren veröffentlichte Satoshi Nakamoto das Bitcoin(BTC)-Whitepaper.

Das nur acht Seiten umfassende Dokument löste eine wirtschaftliche und technologische Revolution aus. Was macht es so besonders?

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31.Oktober 2008: Veröffentlichung des Bitcoin-Whitepapers

Am 31. Oktober 2008 erschien in einer Mailingliste einer kleinen Gruppe von Datenschützern und Kryptografie-Enthusiasten ein Beitrag.

Unter diesen sogenannten „Cypherpunks“ befand sich eine Person mit dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“. Diese geheimnisvolle Person schrieb damals die mittlerweile legendären Worte:

„Ich habe ein neues elektronisches Geldsystem entwickelt, das vollständig peer-to-peer funktioniert – ohne vertrauenswürdige Drittpartei.“

Im Anhang befand sich ein Link zu einem achtseitigen Dokument: das Bitcoin-Whitepaper. Darin wurde erklärt, wie Bitcoin funktioniert.

Es stellte sich als revolutionäres Design für ein dezentrales, robustes und selbsttragendes Netzwerk für digitales Geld heraus.

Dezentrales elektronisches Zahlungssystem

Schon zuvor hatte es Versuche gegeben, digitales Geld zu entwickeln. Diese scheiterten jedoch immer wieder an der zentralen Instanz – sei es durch Pleiten, Betrug oder staatliches Eingreifen.

Bitcoin machte es erstmals möglich, ein Netzwerk ohne zentrale Autorität zu betreiben. Satoshi schrieb im Whitepaper:

„Was benötigt wird, ist ein elektronisches Zahlungssystem, das auf kryptografischem Nachweis statt auf Vertrauen basiert, sodass zwei Parteien direkt miteinander Transaktionen durchführen können – ohne eine vertrauenswürdige dritte Partei.“

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Bitcoin löst ein fundamentales Problem

Eine entscheidende Innovation von Bitcoin ist die Lösung des sogenannten „Double-Spending-Problems“ – ein bekanntes Problem aus der Informatik.

Die zentrale Frage: Wie kann ein dezentrales Netzwerk verlässlich sicherstellen, dass dieselbe Einheit von Geld nicht doppelt ausgegeben wird?

Bitcoins Lösung besteht darin, dass alle Teilnehmer eine Liste aller Transaktionen führen und diese kontinuierlich miteinander abgleichen. Die Version, die mit der Mehrheit übereinstimmt, gilt im Netzwerk als die „Wahrheit“.

Diese Merkmale machen Bitcoin einzigartig

Auch wirtschaftlich war Bitcoin ein Meilenstein. Zum ersten Mal gab es ein Geldsystem mit einer festgelegten, unveränderbaren Geldmenge.

Änderungen sind ausgeschlossen, da jeder Teilnehmerin eine eigene Buchführung betreibt, die mit allen anderen abgeglichen wird.

Wer versucht, die Geldmenge zu verändern, hat eine abweichende Datenlage – und wird vom Rest des Netzwerks ignoriert. Die Mehrheit bestimmt die Wahrheit.

Ein weiteres zentrales Merkmal von Bitcoin ist seine künstliche Knappheit. Sie sichert den Werterhalt. Güter, die unbegrenzt verfügbar sind, verlieren mit der Zeit an Wert.

Bei Geld führt das zu Inflation. Bei Bitcoin hingegen ist die Geldmenge dauerhaft auf 21 Millionen begrenzt – eine feste Grenze für die monetäre Inflation.

Da das Bitcoin-Netzwerk dezentral ist, liegt die Kontrolle bei den Nutzern. Sie sind „Herr über ihr eigenes Geld“ und tätigen Transaktionen direkt miteinander – ohne Vermittler. Das nennt man „peer-to-peer“.

In diesem System hat niemand die Macht, Transaktionen zu blockieren oder Guthaben einzufrieren. Nutzer übernehmen eigene Verantwortung – und erhalten im Gegenzug finanzielle Souveränität.

Blockchain und Bitcoin veränderten die Welt

Das Bitcoin-Whitepaper löste eine Revolution aus, die in den folgenden 17 Jahren zur Entstehung einer völlig neuen Ökonomie und Branche führte. Heute gibt es Millionen von Kryptowährungen und Token.

Bitcoin selbst gehört inzwischen zu den zehn größten Währungen weltweit – mit einem Kurs um die 110.000 US-Dollar und einer Marktkapitalisierung von rund 1,9 Billionen Euro.

Längst ist es nicht mehr nur das Spielzeug von Nerds, sondern wird von Regierungen und den größten Finanzinstituten der Welt akzeptiert.

In nur 17 Jahren entwickelte sich Bitcoin von „magischem Internetgeld“ zu einer globalen Finanzrevolution.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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