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Großanleger denken anders über Bitcoin als viele gewöhnliche Anleger. In einer neuen Umfrage sagt eine Mehrheit, dass der Bitcoin-Kurs jetzt zu niedrig ist. Es geht um Parteien, die mit großen Beträgen arbeiten, wie Banken und Investmentfonds. Die Kryptoplattform Coinbase untersuchte, wie sie derzeit auf Bitcoin blicken.
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Coinbase: viele Großanleger finden Bitcoin zu niedrig bewertet
Coinbase ist eine große amerikanische Kryptoplattform. Das Unternehmen erstellte einen Bericht über den Markt im ersten Quartal 2026. Darin steht eine Umfrage unter 75 institutionellen Anlegern und 73 unabhängigen Anlegern. Institutionelle Anleger sind große Parteien wie Banken, Fonds und Vermögensverwalter. Unabhängige Anleger sind professionelle Händler, die für sich selbst arbeiten und nicht an eine große Organisation gebunden sind.

Etwa 71 Prozent der großen Parteien finden Bitcoin zu niedrig bewertet bei einem Kurs zwischen 85.000 und 95.000 Dollar. Weitere etwa 25 Prozent finden den Preis angemessen. Eine kleine Gruppe, vier Prozent, findet Bitcoin zu teuer.
Kurs bleibt hinter Gold und Aktien zurück
Bitcoin steht jetzt deutlich niedriger als der Höchststand, der im Oktober erreicht wurde. Seit diesem Zeitpunkt fiel der Kurs um mehr als 30 Prozent. Gestern Abend sank Bitcoin sogar bis auf rund 86.000 Dollar, wonach der Preis hauptsächlich seitwärts bewegte und manchmal weiter nach unten ging.
Im gleichen Zeitraum entwickelten sich andere Anlagen besser. Gold und Silber stiegen stark, wobei Gold sogar über 5.000 Dollar kam. Auch Aktien hielten sich besser als Bitcoin. Das macht es auffällig, dass viele Großanleger dennoch Vertrauen in Bitcoin behalten.
Laut Coinbase spielt die Unruhe der vergangenen Monate hierbei eine Rolle. Im Oktober bekam der Markt einen harten Schlag. Dabei wurden viele Positionen mit Leverage geschlossen. Das sind Positionen, bei denen mit geliehenem Geld gehandelt wird. Wenn diese gleichzeitig schließen, kann der Kurs besonders stark fallen.
Was machen Großanleger, wenn der Kurs weiter sinkt
Coinbase fragte auch, was Anleger bei einem neuen Rückgang von zehn Prozent tun. Etwa 80 Prozent sagen, dann festzuhalten oder nachzukaufen. Das weist auf Vertrauen auf längere Sicht hin.
Mehr als 60 Prozent hielten ihren Kryptobesitz seit Oktober gleich oder erweiterten ihn. Laut Coinbase zeigt dies, dass das Vertrauen bleibt, auch bei schwankenden Kursen.
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