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Der Bitcoin-Kurs befindet sich in einer turbulenten Phase und hat Schwierigkeiten, das positive Momentum wiederzufinden. Dennoch bleiben die makroökonomischen Umstände günstig für die digitale Münze. Es scheint, dass das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten eine neue Beschleunigung begonnen hat, während die Inflation steigt und die amerikanische Zentralbank an Zinssenkungen denkt.
Das scheint das ideale Rezept für eine Fortsetzung des Bitcoin-Bullruns zu sein. Auch diese Woche erhalten wir wieder eine Menge positiver Signale aus den Wirtschaftsdaten.
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Starker amerikanischer Verbraucher trägt zum Wirtschaftswachstum bei
Zu Beginn des Zollkriegs von Donald Trump machte sich der Markt große Sorgen über die Gesundheit der (Welt-)Wirtschaft. Das ist logisch und derzeit ist die endgültige Auswirkung der Zölle noch immer nicht sicher.
Dennoch scheint sich der amerikanische Verbraucher wenig bis gar nichts aus diesen Entwicklungen zu machen. Mehr noch, der Konsum beschleunigt sich derzeit und scheint einen beträchtlichen positiven Beitrag zum Wirtschaftswachstum zu leisten.
The contributions of PCE to GDP have been climbing since the liberation day Q2 print.
This is not bearish, it’s very bullish. pic.twitter.com/58vP9HvIgK
— Market Radar (@themarketradar) September 1, 2025
Wie die Analysten von Market Radar feststellen: „Das ist nicht bearish, das ist sehr bullish.“
Sehr günstiges Klima für Bitcoin
Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir in den Vereinigten Staaten es mit einer Trump-Regierung zu tun haben, die kontinuierlich versucht, die Wirtschaft zu stimulieren. Am Anfang schien Trump noch kurz für Sparmaßnahmen zu wählen und wollte nach eigenen Angaben das Schuldenproblem lösen.
Inzwischen ist die Idee des Sparens komplett vom Tisch und es geht darum, so viel Geld wie möglich auszugeben, um die Wirtschaft am Laufen zu halten.
Gleichzeitig versucht er, die Macht innerhalb der amerikanischen Zentralbank zu ergreifen, um Zinssenkungen zu erzwingen. Dabei scheint Trump nun teilweise erfolgreich zu sein.
Insofern wird die Chance auf ein Szenario, in dem es der Wirtschaft schlecht geht, deutlich geringer, und die Chance auf eine Fortsetzung des Bitcoin-Bullmarkts größer. Die einzige Bedrohung, die möglicherweise besteht, ist, dass der Markt das Vertrauen in amerikanische Staatsanleihen verlieren könnte, wodurch die Zinsen explodieren und Panik am Markt entstehen könnte.
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