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Der Kryptomarkt erlitt am vergangenen Wochenende schwere Verluste – aber nicht jeder verliert deswegen den Schlaf.
Während Bitcoin(BTC) kurzzeitig unter die Marke von 95.000 Dollar fiel und Altcoins noch stärker abstürzten, bleibt die Familie Trump weiterhin überzeugt von Kryptowährungen.
Eric Trump, Mitbegründer von American Bitcoin und zweitgeborener Sohn des US-Präsidenten, sieht die Korrektur eher als Chance denn als Problem – und kauft mit seinem Unternehmen kräftig BTC ein.
American Bitcoin kauft Tausende BTC
Seit Anfang Oktober befindet sich der Kryptomarkt in einem Abwärtstrend. Seit dem Crash am 10. Oktober sind bereits über 1 Billion Dollar – umgerechnet rund 860 Milliarden Euro – an Gesamtmarktwert verdampft.
Und das, obwohl der Markt wenige Wochen zuvor noch Höchststände verzeichnete. Eric Trump lässt sich vom negativen Sentiment nicht mitreißen.
Der US-Geschäftsmann und ehemalige Reality-Star sieht darin eine ideale Gelegenheit zum Investieren. Sein Unternehmen American Bitcoin nutzte den Kursrückgang, um zusätzliche Bitcoins zu kaufen. Der 41-jährige Trump teilte den neuen Kauf stolz auf „X“:
And we are just getting warmed up! Incredibly excited about $ABTC and what we are building. https://t.co/hjv8KCbCNx
— Eric Trump (@EricTrump) October 27, 2025
Im dritten Quartal kaufte das Unternehmen über 3.000 Bitcoin. Damit liegt der Gesamtbestand inzwischen bei über 4.000 BTC – und katapultiert American Bitcoin in die oberen Ränge börsennotierter Unternehmen mit Bitcoinbesitz.
Eric Trump betont schon länger, dass die Anzahl der Bitcoins pro Aktie ein wichtiger Vorteil für Aktionäre sei. Seine Argumentation ist simpel, je mehr BTC das Unternehmen besitzt, desto stärker ist seine langfristige Position.
Familie Trump und Krypto
Neben der Politik engagiert sich die Familie Trump zunehmend in der Welt der Kryptowährungen. Die Regierung von Präsident Trump arbeitet bereits seit Längerem an einer Strategie, um Krypto stärker ins Finanzsystem zu integrieren.
Seit Januar wurden mehrere Initiativen gestartet – darunter eine Executive Order zu digitalen Vermögenswerten, eine bundesweite Arbeitsgruppe für Kryptomärkte und neue Gesetzgebungen rund um Stablecoins.
Kurz nach Trumps Amtsantritt im Januar 2025 verabschiedete sich Gary Gensler als SEC-Vorsitzender. Seither verfolgt die Finanzaufsicht einen gemäßigten Kurs gegenüber Krypto.
Der Bitcoin-Kurs schwankte in diesem Jahr stark – mit hohen Spitzen und tiefen Tälern. Eric Trump lässt sich von der aktuellen Unruhe nicht beirren.
Für ihn gehören solche Schwankungen einfach zum Investieren in Krypto. Wer damit nicht umgehen kann, sollte besser draußen bleiben, meint er:
„Jeder, der die Volatilität von Krypto nicht akzeptiert, sollte besser fernbleiben.“
Für Eric Trump ist die Volatilität des Kryptomarkts kein Problem – im Gegenteil, sie ist ein Werkzeug. Kursbewegungen sind für ihn eine „Gelegenheit zum Nachkaufen“, sagt der Unternehmer.
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