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Anleger zogen gestern Hunderte Millionen Euro aus den bekannten US-Börsengehandelten Bitcoin(BTC)-Fonds (ETFs) ab.
Dies geschah trotz einer weiteren Zinssenkung durch die US-Notenbank sowie abnehmender Handelsspannungen zwischen den USA und China.
Es handelte sich sogar um den größten Kapitalabfluss der letzten zwei Wochen. Nachfolgend eine Übersicht der Ereignisse.
Starke Abflüsse bei Bitcoin-ETFs
Unter den US-amerikanischen Bitcoin-ETFs kam es gestern zu erheblichen Mittelabflüssen.
Laut einer Übersicht von Farside zogen Anleger rund 404 Millionen Euro (470,7 Millionen US-Dollar) aus den verschiedenen Bitcoin-Fonds ab – der höchste Tageswert der vergangenen zwei Wochen.

Die größten Abflüsse betrafen die Fonds von Fidelity (–164 Mio. USD) und Ark Invest (–144 Mio. USD). Auf dem dritten Platz lag der Bitcoin-ETF von BlackRock mit einem Abfluss von 88 Mio. USD.
Kurse fallen trotz positiver Nachrichten
Die Erwartungen an den gestrigen Tag waren möglicherweise zu hoch. Alle Augen waren auf Jerome Powell, den Vorsitzenden der US-Notenbank, gerichtet.
Er gab bekannt, dass der US-Leitzins erneut um 0,25 Prozentpunkte gesenkt wird.
Obwohl diese Entscheidung weitgehend erwartet wurde, hatte die Kryptobranche auf einen positiven Impuls gehofft – schließlich gelten niedrigere Zinssätze grundsätzlich als vorteilhaft für Finanzmärkte.
In der Nacht folgte weiteres gutes Nachrichtenmaterial: Die Handelskonflikte zwischen den USA und China scheinen sich zu entspannen.
In Südkorea trafen sich US-Präsident Trump und Chinas Präsident Xi Jinping zu Gesprächen.
Trump kündigte anschließend an, dass die geplanten US-Importzölle gegenüber China um 10 Prozentpunkte gesenkt werden – von 57 % auf 47 %.
Trotz dieser positiven Entwicklungen setzte sich der Kursrückgang von gestern fort. Der Bitcoin-Preis fiel auf 108.000 US-Dollar, nachdem er am Vortag noch bei 113.000 US-Dollar gelegen hatte.
Möglicherweise waren die positiven Nachrichten bereits eingepreist oder reichten nicht aus, um eine Trendwende auszulösen.
Kryptomarkt bleibt vorsichtig
Dies deutet darauf hin, dass institutionelle Investoren dem Marktumfeld noch nicht vollständig vertrauen.
Eine Rolle spielt dabei wohl auch die Aussage Powells, dass eine weitere Zinssenkung in diesem Jahr „alles andere als sicher“ sei.
Zudem bleibt die geopolitische Unsicherheit zwischen den USA und China trotz der jüngsten Fortschritte bestehen.
Ein klarer, dauerhafter Abschluss des Konflikts könnte für Stabilität sorgen und die Risikobereitschaft steigern. Das langfristige Vertrauen scheint jedoch nicht grundlegend erschüttert.
Trotz des starken Abflusses befinden sich laut SoSoValue weiterhin rund 130 Milliarden Euro in Bitcoin-ETFs – entsprechend etwa 1,5 Millionen Bitcoin.
Damit halten Bitcoin-Fonds immer noch etwa 6,75 Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots.
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