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In einer Folge von Coin Stories erklären Luke Broyles und Natalie Brunell, dass die meisten Menschen Bitcoin (BTC) noch immer nicht wirklich verstehen.
Natalie Brunell ist eine pro-Bitcoin-Journalistin und Emmy-Preisträgerin. Luke Broyles arbeitet bei The Bitcoin Adviser und hilft Menschen dabei, den Umgang mit Bitcoin zu erlernen. Doch was genau sagten die beiden in ihrem rund 40-minütigen Interview?
„Bitcoin kann nicht noch mehr wert werden“
Im Gespräch taucht eine altbekannte Argumentation auf, die in unterschiedlichen Varianten seit Jahren kursiert. Doch am Ende läuft es immer auf dasselbe hinaus: Bitcoin könne nicht weiter steigen und sei ohnehin ein Ponzi-Schema. Luke Broyles dazu:
„So wird es noch lange bleiben. Selbst wenn Bitcoin 10 Millionen Dollar wert ist, werden die Leute sagen: ‚Er kann nicht weiter steigen.‘
Wenn Bitcoin bei 10 Millionen steht, wird man argumentieren: ‚Er macht bereits 8 Prozent des weltweiten Vermögens aus – höher geht’s nicht.’“
Skepsis bei jedem Meilenstein ist bei Bitcoin die Regel: Als der Kurs die 10.000-Euro-Marke durchbrach – Skepsis. Bei 100.000 Euro – noch mehr Skepsis. Wenn der Kurs fällt, heißt es sofort: Der erholt sich nie wieder.
Neues Allzeithoch für Bitcoin
Im August 2025 erreichte Bitcoin ein neues Allzeithoch bei fast 106.000 Euro. Seitdem hat sich der Kurs leicht korrigiert und liegt aktuell bei etwa 94.000 Euro.
Broyles betont, dass die größte Hürde für Bitcoin nicht technischer, sondern psychologischer Natur sei. Die Menschen glaubten einfach nicht, dass Bitcoin ihr tägliches Leben verbessern könne. Seiner Meinung nach werden sie den Wechsel zu Bitcoin erst dann vollziehen, wenn sie verstehen, wie das System funktioniert.
Obwohl sich der Bitcoin-Kurs im letzten Jahr fast verdoppelt hat, bleibt diese psychologische Barriere bestehen.
Der Wendepunkt für Bitcoin
Broyles geht davon aus, dass dieser Zustand noch eine Weile anhalten wird. Er schlägt vor, dass die Kombination von Bitcoin mit Immobilienfinanzierung effektiver sei, als Skeptiker zu langfristigem Bitcoin-Sparen bewegen zu wollen. Er fragt provokant:
„Was überzeugt Menschen eher? Jeden Monat für die nächsten 200 Monate 1.000 Dollar in Bitcoin zu investieren – oder eine Hypothek umzuschulden und das freigesetzte Kapital direkt in Bitcoin anzulegen?“
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