Foto: Ahyan Stock Studios / Shutterstock
Was für eine Woche war das für alle, die den Kryptomarkt verfolgen. Die Kurse schossen in alle Richtungen und Panik schien die Oberhand zu gewinnen. Bitcoin (BTC) fiel am Donnerstag sogar kurzzeitig auf 60.000 Dollar – ein Niveau, das vielen Privatanlegern Angstschweiß bescherte.
Doch nun, da sich am Wochenende der Rauch verzogen hat, sehen wir etwas sehr Auffälliges geschehen. Während Kleinanleger mit zusammengekniffenen Gesichtern auf ihre Bildschirme starrten und verkauften, nutzten die allergrößten Investoren der Welt genau diesen Moment, um massiv zu einer absoluten Tiefstmarke einzusteigen.
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Millionen fließen zurück in Bitcoin‑Fonds
Es geht hier konkret um den börsengehandelten Fonds von BlackRock, dem größten Vermögensverwalter der Welt. Ein solcher Fonds, auch ETF genannt, ermöglicht es, über die normale Börse in Bitcoin zu investieren – so wie man Aktien kauft. Nach zwei Tagen schwerer Verluste drehte sich die Stimmung am Freitag vollständig.
An nur einem Tag flossen unglaubliche 231,6 Millionen US‑Dollar an frischem Kapital in diesen Fonds.
Das ist bemerkenswert, denn erst am Donnerstag war ein tiefschwarzer Tag gewesen. Der Fonds verlor damals dreizehn Prozent seines Werts, der zweitschlechteste Tag seit seiner Einführung. Dennoch wurden Bitcoin‑ETF‑Anteile im Wert von zehn Milliarden Dollar gehandelt.
Das zeigt: Während der eine in Panik verkauft, steht der andere gierig bereit, diese günstigen Coins aufzufangen.
$IBIT just crushed its daily volume record with $10b worth of shares traded as its price fell 13%, second worst daily price drop since it launched. Brutal. pic.twitter.com/HxMDl9fxbW
— Eric Balchunas (@EricBalchunas) February 5, 2026
Ist der Boden nach dem Crash erreicht?
Nicht nur BlackRock verzeichnete Zuflüsse; insgesamt flossen am Freitag mehr als 330 Millionen US‑Dollar in die verschiedenen US‑amerikanischen Bitcoin‑Fonds. Das ist ein wichtiges Signal für die Zukunft. Clevere Anleger beobachten diese Geldströme sehr genau, da sie häufig vorwegnehmen, was der Preis tun wird. Steigt das „smarte Geld“ ein, folgt der Kurs oft.
Der Bitcoin‑Preis erholte sich nach dieser Kaufwelle dann auch schnell wieder in Richtung 70.000 Dollar.
Obwohl viele Menschen, die Anfang dieses Jahres eingestiegen sind, nun auf teils massiven Buchverlusten von bis zu zweiundvierzig Prozent sitzen, zeigt diese Kaufpanik, dass das Vertrauen in den langfristigen Trend nicht verschwunden ist.
Der Schock saß tief – aber der schnelle Gewinn von nahezu zehn Prozent am Freitag machte vieles wieder wett. Es bleibt eine wilde Achterbahnfahrt, doch solange weiterhin Milliarden einströmen, ist das Spiel noch lange nicht vorbei.
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