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China verschärft Regeln: Verbot auf Stablecoins und Tokenisierung ausgeweitet

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China verschärft Regeln: Verbot auf Stablecoins und Tokenisierung ausgeweitet

Foto: Zoom Team / Shutterstock

China führt neue Regeln für Kryptowährungen ein, die an den Yuan gekoppelt sind. Unternehmen dürfen diese digitalen Münzen nicht mehr ohne Genehmigung der Regierung herausgeben.

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China verbietet Yuan‑Stablecoins ohne Genehmigung

Die People’s Bank of China, die Zentralbank Chinas, hat zusammen mit sieben weiteren Aufsichtsbehörden einen neuen Beschluss veröffentlicht. Darin steht, dass Unternehmen keine Stablecoins herausgeben dürfen, die an den chinesischen Yuan – die Landeswährung – gekoppelt sind, sofern sie dafür keine staatliche Erlaubnis besitzen.

Ein Stablecoin ist eine Kryptowährung, die fest an eine bestimmte Währung gebunden ist. Yuan‑Stablecoins folgen also dem Wert der chinesischen Währung und ähneln damit digitalem Geld.

Laut den Aufsichtsbehörden übernehmen solche Münzen bei der Nutzung teilweise die Rolle von echtem Geld. Deshalb möchte China verhindern, dass Unternehmen entsprechende Stablecoins ohne Kontrolle herausgeben. Das Verbot gilt sowohl für chinesische Firmen als auch für ausländische Anbieter.

Auch ein Verbot für tokenisierte Vermögenswerte

Im selben Beschluss erwähnen die Aufsichtsbehörden außerdem tokenisierte Real‑World‑Assets (RWA). Dabei handelt es sich um digitale Token, die reale Vermögenswerte repräsentieren, wie Immobilien oder Anleihen.

China verbietet auch die Ausgabe solcher tokenisierten Vermögenswerte, wenn keine vorherige Genehmigung vorliegt. Nach Ansicht der Behörden ähneln diese Token klassischen Finanzprodukten zu sehr und müssen daher strengen Richtlinien unterliegen.

Für Unternehmen bedeutet das, dass sie sowohl bei Stablecoins als auch bei tokenisierten Vermögenswerten deutlich weniger Handlungsspielraum haben.

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China will Kontrolle über die digitale Yuan behalten

China ist bereits seit Jahren streng, wenn es um Kryptowährungen geht. Mit diesem neuen Beschluss macht das Land erneut deutlich, wo die Grenzen liegen – insbesondere bei digitalen Münzen, die an den Yuan gekoppelt sind.

Gleichzeitig arbeitet China weiter an der e‑CNY, der staatlichen digitalen Yuan. Diese ist keine Kryptowährung, sondern digitales Zentralbankgeld, das vollständig von der People’s Bank of China kontrolliert wird.

Für die Kryptobranche bedeutet dies vor allem: China möchte nicht, dass Unternehmen eigene digitale Münzen herausgeben, die an den Yuan gebunden sind. Diese Kontrolle behält die Regierung selbst.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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