
Bitcoin hatte gestern den Schaden vom Sonntag größtenteils behoben, wurde aber heute Nacht erneut nach unten gedrückt. Die Coin musste quasi wieder von vorne anfangen, scheint aber das Visier wieder nach oben gerichtet zu haben.
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Bitcoin hatte gestern den Schaden vom Sonntag größtenteils behoben, wurde aber heute Nacht erneut nach unten gedrückt. Die Coin musste quasi wieder von vorne anfangen, scheint aber das Visier wieder nach oben gerichtet zu haben.

Bitcoin (BTC) verliert weiter an Boden und die Unruhe unter Anlegern wächst. Am Montag fiel die weltweit größte Kryptowährung kurzzeitig unter die Marke von 86.000 Dollar – und das nicht ohne Grund.

Bitcoin (BTC) ist gestern noch tiefer abgesackt auf 86.000 Dollar und extreme Angst dominiert den Markt. Dennoch scheint eine Gruppe Vertrauen in einen bevorstehenden Kursanstieg zu haben.

Der Rückgang von Bitcoin in den vergangenen Wochen hat Unternehmen nicht davon abgehalten, nachzukaufen. Das von Eric Trump unterstützte American Bitcoin hat nun mehr Bitcoin in der Bilanz als ProCap Financial.

Der Kurs von Bitcoin (BTC) ist in den vergangenen 24 Stunden um 3 Prozent auf 86.400 US-Dollar gefallen. Der Rückgang folgte auf eine großangelegte Verkaufswelle gestern Nachmittag, woraufhin der Markt in eine Konsolidierungsphase überging.

Der Kryptomarkt bekommt erneut eine harte Realitätsprüfung. Nach einer scheinbar ruhigen Erholung drehte die Stimmung blitzschnell und eine Welle an bullischen Positionen wurde aus dem Markt gefegt.

Der 12. Dezember scheint auf den ersten Blick ein gewöhnlicher Tag zu sein.
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Stephen Miran, seit September 2025 bei der US-Notenbank tätig, warnt nicht vor einer neuen Inflationswelle, sondern vor dem Risiko, dass die Federal Reserve den falschen Kampf führt. Laut Miran schaut die Notenbank zu sehr auf veraltete Inflationsindikatoren, während die größten Risiken inzwischen zu wirtschaftlicher Abkühlung und Arbeitsplatzverlust verschoben sind.

Bitcoin gilt als offener und frei handelbarer Vermögenswert, aber hinter den Kulissen verlagert sich der Besitz zunehmend in Richtung großer Akteure. Immer mehr Bitcoin landet in den Händen großer Investoren wie Unternehmen, Anbietern von Börsenfonds und sogar Regierungen.

Bitcoin gab gestern ein Signal der Hoffnung ab, wurde aber letztendlich nach unten geschickt. Der Kurs ist in kurzer Zeit um ein paar Prozent abgestürzt und damit ist er wieder in der Gefahrenzone angekommen.

Wenn der Bitcoin-Kurs stark einbricht, liegt Panikverkauf für viele Anleger nahe. Dennoch gibt es auch eine große Gruppe von Investoren, die gerade nicht verkauft während eines Crashs.

Makro-Analyst Luke Gromen, vormals ein ausgesprochener Befürworter von Bitcoin (BTC), ist plötzlich vorsichtiger geworden. In einem aktuellen Podcast warnt er vor kurzfristigen Risiken, basierend auf makroökonomischen und technischen Signalen.
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