
Ein Krypto-Fondsmanager warnt vor einem fundamentalen Problem bei Bitcoin (BTC). Die Sicherheit des Netzwerks sei langfristig nicht tragfähig und werde in sieben bis zehn Jahren vollständig zusammenbrechen, warnt er.
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Ein Krypto-Fondsmanager warnt vor einem fundamentalen Problem bei Bitcoin (BTC). Die Sicherheit des Netzwerks sei langfristig nicht tragfähig und werde in sieben bis zehn Jahren vollständig zusammenbrechen, warnt er.

In den letzten Tagen kursierten Gerüchte, dass die US-Regierung beschlagnahmte Bitcoin verkauft hatte. Das stimmt nicht.

Der Kurs von Bitcoin (BTC) balanciert an einem wichtigen Punkt. Marktanalisten sehen, dass der Kurs eine Reihe entscheidender technischer Niveaus testet.

Eine der größten Banken in Belgien wird Kryptohandel anbieten. Die KBC Bank startet im Februar mit Handelsmöglichkeiten für Bitcoin und Ethereum über die Investmentplattform Bolero.

Wer einen Schritt zurücktritt und sich die Daten ansieht, erkennt laut dem Makro‑Analysten Julien Bittel von Global Macro Investor ein bemerkenswertes Phänomen an den Finanzmärkten. Aktienmärkte, Kreditmärkte und andere risikoreiche Anlageklassen bewegen sich nahe ihren Rekordständen, während Bitcoin (BTC) deutlich hinterherhinkt.

Nach einer Phase erheblicher Verkaufsaktivität – der heftigsten seit Anfang 2023 – zeigen Daten nun, dass sogenannte „Whales“, also Anleger mit besonders großen Beständen, wieder damit begonnen haben, ihre Positionen auszubauen. Gleichzeitig treten mittelgroße Marktteilnehmer hingegen auf die Bremse.

Die neueste Ausgabe des Beige Book der US-Notenbank zeichnet auf den ersten Blick ein beruhigendes Bild. In acht der zwölf Regionen ist von leichtem bis bescheidenem Wirtschaftswachstum die Rede, drei Regionen blieben stabil und nur eine Region verzeichnete eine leichte Schrumpfung.
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Bitcoin geht es prima, sagt Michael Saylor vom Bitcoin-Reserve-Unternehmen Strategy. Er wendet sich gegen Sorgen um den Kurs und Kritik an Unternehmen, die Bitcoin als Reserve halten.

Das neue Jahr hat mit mehreren beeindruckenden Kursrallyes auf dem Kryptomarkt gut begonnen. Seit gestern scheint sich jedoch das Blatt gewendet zu haben.

Jahrelang schauten Bitcoin-Anleger auf ein festes Muster: Alle vier Jahre sorgte das Halving für einen neuen Marktzyklus, gefolgt von einem kräftigen Anstieg. Laut Vermögensverwalter VanEck funktioniert diese Logik nicht mehr.

Die Spekulation auf dem Bitcoin-Markt ist in den letzten drei Monaten deutlich abgekühlt. Die Anzahl riskanter „Wetten" ist um etwa 30 Prozent gesunken.

Wer nur auf die offizielle Arbeitslosigkeit schaut, sieht einen US-amerikanischen Arbeitsmarkt, der noch immer standzuhalten scheint. Aber wer tiefer gräbt, bekommt laut dem pseudonymen Analysten EndGame Macro ein ganz anderes Bild.
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