
Bitcoin bekommt bald eine Hauptrolle auf der großen Leinwand. Der neue Thriller Killing Satoshi mit Pete Davidson und Casey Affleck taucht in das Mysterium rund um den Erfinder von Bitcoin ein.

Bitcoin bekommt bald eine Hauptrolle auf der großen Leinwand. Der neue Thriller Killing Satoshi mit Pete Davidson und Casey Affleck taucht in das Mysterium rund um den Erfinder von Bitcoin ein.

Bitcoin (BTC) hat sich in den vergangenen Monaten unterdurchschnittlich entwickelt. Während Investoren ihr Geld in Gold investierten, um Risiken zu vermeiden, schien Bitcoin seinen Ehrentitel „digitales Gold“ zu verlieren.

Bitcoin (BTC) hat sich in den vergangenen Monaten schwach entwickelt, insbesondere im Vergleich zu Gold und anderen Edelmetallen. Ein Ökonom beobachtet, dass viele Investoren ihr Geld in Gold investiert haben, was seiner Ansicht nach viel über ihre Zukunftsvision aussagt.

Bitcoin (BTC) erlebt einen schwierigen Start ins Jahr. Der Kurs liegt mehr als 22 Prozent unter dem Niveau vom Januar und fiel Anfang Februar sogar auf 60.000 US-Dollar.

Die Meinungen darüber, was Bitcoin (BTC) in der kommenden Zeit tun wird, gehen stark auseinander. Es gibt überzeugende Argumente für ein Szenario mit weiteren Kursrückgängen, doch zugleich sind auch positive Signale erkennbar.

Die Stimmung am Kryptomarkt hat sich in den letzten Wochen deutlich verschlechtert. Grund dafür ist der starke Rückgang des Bitcoin (BTC)-Kurses, der vor rund zwei Wochen den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren erreichte.

Es ist kein Geheimnis, dass der Bitcoin (BTC)-Kurs unter Druck steht. Seit Oktober befindet sich die Kryptowährung in einem starken Abwärtstrend, während sich die Marktbedingungen weiter verschlechtern.

Die Vereinigten Staaten steuern auf eine schwere Rezession zu – und der Kryptomarkt könnte dabei den Auslöser bilden. Das sagt Mike McGlone, Analyst bei Bloomberg Intelligence.

Immer mehr große Anleger nehmen Abstand vom US-Dollar. Laut einer aktuellen Umfrage unter Fondsmanagern ist die Positionierung gegenüber der Währung inzwischen die negativste seit mehr als zehn Jahren.

Harvard passt seine Krypto-Investitionen an. Der Milliardenfonds der prestigeträchtigen Universität verkaufte einen Teil seiner Bitcoin, kaufte aber gleichzeitig erstmals Ethereum (ETH) über einen Börsenfonds.

Das Vertrauen in Krypto an der Börse bleibt schwach. Bereits vier Wochen in Folge ziehen Anleger ihre Investitionen aus Krypto-Anlageprodukten ab, auch Exchange-Traded Funds (ETFs) genannt.

Während auf Social Media Panik herrscht und viele Anleger nervös ihre Positionen reduzieren, passiert im Hintergrund etwas völlig anderes. Ein Blick auf die aktuellen On-Chain-Daten von CryptoQuant zeigt ein bemerkenswertes Bild.
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