
Der Kryptomarkt befindet sich seit Monaten in einem Dip. Analysten sehen die massive Verkaufswelle vom 10.

Der Kryptomarkt befindet sich seit Monaten in einem Dip. Analysten sehen die massive Verkaufswelle vom 10.

Das börsennotierte Softwareunternehmen Strategy hat erneut kräftig in Bitcoin investiert. Mit dem Kauf von 592 Bitcoin letzte Woche rundet das Unternehmen seine hundertste Investition in die digitale Währung ab.

Die bekannteste Kryptowährung wird seit mehreren Monaten von einem Abwärtstrend geprägt. Inzwischen wird Bitcoin (BTC) zu einem Kurs gehandelt, der ganze 48 Prozent unter dem Allzeithoch vom Oktober vergangenen Jahres liegt.

Seit fünf Wochen in Folge ziehen Anleger mehr Geld aus Krypto-Fonds ab, als sie neu investieren. Insgesamt belief sich der Nettoabfluss auf 288 Millionen US-Dollar, berichtet der Marktforscher CoinShares in einem neuen Bericht .

Der Bitcoin Kurs -Kurs steht erneut unter Druck. Während die US-Aktienmärkte nach der Ankündigung neuer US-Zölle nur moderat reagieren, rutscht Bitcoin auf rund 65.000 bis 66.000 US-Dollar ab.

Die neue Woche hat begonnen, und mehrere Entwicklungen stehen auf der Agenda, die Einfluss auf die Kryptokurse haben könnten. So scheint der US-Präsident weiterhin intensiv mit seinen Importzöllen beschäftigt zu sein, während die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran weiter zunehmen.

Ein großes Bitcoin-Mining-Unternehmen hat seine gesamte Bitcoin-Reserve verkauft. Damit steht kein Bitcoin mehr in der Bilanz, obwohl viele Mining-Unternehmen normalerweise einen Teil für die lange Frist aufbewahren.

Bitcoin bekam heute einen harten Schlag. In weniger als zwei Stunden fiel der Kurs um mehr als 3.000 Dollar.

Bitcoin (BTC) hat einen starken Einbruch erlitten, der direkt mit den Zollerhöhungen zusammenhängt, die Donald Trump vergangenen Samstag ankündigte. Der amerikanische Präsident belegt die gesamte Welt mit höheren Importzöllen, nachdem der Oberste Gerichtshof viele Zölle aus dem Vorjahr für rechtswidrig erklärt hat.

Quantum Computing wird regelmäßig als mögliches „Ende" für Bitcoin (BTC) und andere Blockchains genannt. Brian Armstrong, Chef von Coinbase, sieht jedoch keinen Grund zur Beunruhigung.

Michael Saylor deutete erneut auf einen neuen Bitcoin (BTC) -Kauf seines Unternehmens hin. Diesmal könnte es sich um einen besonderen Meilenstein handeln, da es der 100.

De Bärenmarkt von Bitcoin scheint endlos zu dauern, wenn man nur auf den Kurs schaut. Dennoch deutet ein weniger bekannter Indikator jetzt auf eine mögliche Wende hin.
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