
Die Finanzmärkte sind mit viel Bewegung ins Jahr gestartet. Die Zinsen sinken, Aktien steigen und auch Bitcoin (BTC) legt zu.

Die Finanzmärkte sind mit viel Bewegung ins Jahr gestartet. Die Zinsen sinken, Aktien steigen und auch Bitcoin (BTC) legt zu.

Bitcoin (BTC) stieg gestern auf seinen höchsten Preis seit einer Woche von 106.000 Dollar, konnte sich dort aber nicht halten. Bitcoin hat den Tag sogar knapp unter einem wichtigen Widerstand abgeschlossen.

Nach einem starken Dip ist Bitcoin (BTC) wieder auf das aktuelle Niveau von 105.000 Euro gestiegen, mit einem Anstieg von 2,4 Prozent in den letzten vierundzwanzig Stunden. Dabei scheint Bitcoin etwas Schwierigkeiten zu haben, Momentum aufzubauen.

Grayscale hat seit der Einführung ihres ersten Bitcoin (BTC) Exchange-Traded Fund (ETF) weiter innoviert. Das Unternehmen reichte letzten Monat unter anderem Anträge für einen Spot- Solana (SOL) ETF ein und prüft noch einige Kryptowährungen als Investmentprodukte.

Der frisch vereidigte US-Präsident Donald Trump hat begonnen, Druck auf die US-Zentralbank (Fed) auszuüben – genau wie während seiner vorherigen Amtszeit. Schon vor der gestrigen Zinssitzung forderte er lautstark Zinssenkungen und behauptete, er verstehe Zinssätze und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft besser als die Zentralbank selbst.

Die Bitfinex-Hack gilt als einer der spektakulärsten Krypto-Diebstähle aller Zeiten. Daher produzierte der Streamingdienst Netflix eine ausführliche Dokumentation darüber.

Tesla, der bekannte Elektroautohersteller, hat im vierten Quartal 2024 eine ungenutzte Buchgewinne von 600 Millionen Dollar (575,7 Millionen Euro) auf seine Bitcoin (BTC)-Bestände gemeldet. Dieser Anstieg ist das Ergebnis neuer Buchhaltungsregeln in den USA, die eine genauere Bewertung von Kryptowährungsbeständen durch börsennotierte Unternehmen ermöglichen.

Morgan Stanley, eine große amerikanische Bank, war zunächst ein Gegner von Krypto, scheint aber jetzt komplett umgeschwenkt zu sein. Nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump es für Banken einfacher gemacht hat, Kryptodienste anzubieten, scheint Morgan Stanley an vorderster Front zu stehen.

Die Kryptokurse stehen heute deutlich im Plus. Während gestern noch befürchtet wurde, dass Bitcoin (BTC) unter 100.000 Dollar fallen könnte, wagt man es nun schon wieder, auf den höchsten Preis aller Zeiten zu blicken.

Laut 10x Research, einem Krypto-Analyseunternehmen, haben Kryptofirmen große Pläne für Börsengänge im Jahr 2025. Zudem deuten ihre Analysten an, dass der Bitcoin (BTC)-Kurs durch den jüngsten Einbruch des Chip-Unternehmens Nvidia einen neuen Impuls erhalten könnte.

Alle Augen sind heute auf die US-Notenban k gerichtet, die um 20:00 Uhr europischer Zeit (14:00 Uhr in den USA) ihre Zinsentscheidung bekannt gibt. Laut den Futures -Märkten liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Leitzinsen unverändert bleiben, bei nahezu 100 %.

Die Einführung von DeepSeek hat die Aktienmärkte stark durcheinandergebracht. Während große Technologieunternehmen versuchen, sich zu erholen, bleiben Bitcoin (BTC)-Miner im Rückstand.
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