
Bitcoin erlebte in der vergangenen Woche einige großartige Tage, kommt nun aber seit einiger Zeit nicht mehr wirklich voran. Kein Wunder, nach sieben aufeinanderfolgenden grünen Wochen mit einem Gesamtanstieg von rund 50 Prozent.

Bitcoin erlebte in der vergangenen Woche einige großartige Tage, kommt nun aber seit einiger Zeit nicht mehr wirklich voran. Kein Wunder, nach sieben aufeinanderfolgenden grünen Wochen mit einem Gesamtanstieg von rund 50 Prozent.

Das französische Technologieunternehmen The Blockchain Group hat Dutzende Millionen Euro eingesammelt, um seinen Bitcoin-Bestand weiter auszubauen. Bereits im vergangenen Jahr wurde das Unternehmen zum ersten börsennotierten Unternehmen Europas, das Bitcoin in seiner Bilanz führt – doch in diesem Jahr nimmt es seine Strategie erst richtig ernst.

Bitcoin hat einen Rückschlag erlitten. Nach einem deutlichen Anstieg am Sonntag ist der Kurs an der wichtigen Marke von 110.000 US-Dollar gescheitert.

Der Direktor von Ripple , Brad Garlinghouse, hat am 23. Mai 2025 erklärt warum Börsenfonds (ETFs) so unglaublich wichtig sind für Kryptowährungen.

Wenn wir dem beliebten Ökonomen Bob Elliott glauben dürfen, dann dauert es nicht mehr lange, bis wir die Auswirkungen der Zölle in den Inflationszahlen wiedersehen. Er denkt, dass es eine Frage der Zeit ist, bis die Inflation ihren Höhepunkt erreicht und sich der Markt erneut Sorgen über eine mögliche Inflationswelle macht.

Strategy, das Unternehmen von Michael Saylor, hat auch diese Woche wieder ordentlich Bitcoin gekauft. Um genau zu sein, hat Strategy 4.020 Bitcoin für 427,1 Millionen Dollar zwischen dem 19.

Bitcoin in Richtung 500.000 US-Dollar? Laut der Bank Standard Chartered könnte das durchaus Realität werden.

Robert Kiyosaki, Autor des Finanzbestsellers Rich Dad, Poor Dad , hat sich erneut mit einer markanten Bitcoin-Aussage zu Wort gemeldet. Seiner Ansicht nach könnte schon 0,01 Bitcoin (BTC) innerhalb von zwei Jahren unbezahlbar werden – und wer jetzt nicht einsteigt, verpasst laut ihm eine der größten Chancen auf Wohlstand.

Der berüchtigte Krypto-Händler James Wynn hat seine Milliardenposition in Bitcoin gegen einen deutlich kleineren, aber risikoreicheren Einsatz in eine beliebte Memecoin eingetauscht. Nach einer Reihe verlustreicher Trades wechselte er zu PEPE – und das bislang mit großem Erfolg.

Bitcoin (BTC) wurde als dezentrale Währung geboren, doch heute kämpfen verschiedene Akteure um die Kontrolle. In meinem neuesten Video zeige ich dir, wer wirklich Macht über Bitcoin hat: von Mining-Pools die 75 Prozent der Rechenleistung kontrollieren, über Wall Street Giganten wie BlackRock mit 60 Milliarden Dollar Bitcoin-Vermögen, bis hin zu MicroStrategy mit über 568.000 Bitcoin im Portfolio.

„Eisberg in Sicht? Die Rendite japanischer 30-Jahres-Staatsanleihen hat sich seit 2020 verfünfzehnfacht – eine schockierende Entwicklung für eines der höchstverschuldeten Länder der Welt“, warnt Finanzexperte Holger Zschaepitz.

Das US-Unternehmen Strategy, bekannt für seine massiven Bitcoin-Bestände, steht womöglich kurz vor einer weiteren Großinvestition in die Kryptowährung. Gründer und Bitcoin-Befürworter Michael Saylor hat über soziale Medien angedeutet, dass am 26.
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