
Der Preis von Bitcoin hat einen kleinen Schritt zurück gemacht. Die größte Kryptowährung verlor gestern in rasantem Tempo einen Teil ihres Wertes, ohne dass es dafür einen klaren Grund gab.

Der Preis von Bitcoin hat einen kleinen Schritt zurück gemacht. Die größte Kryptowährung verlor gestern in rasantem Tempo einen Teil ihres Wertes, ohne dass es dafür einen klaren Grund gab.

Mit Donald Trump als Präsident haben die Vereinigten Staaten Bitcoin offiziell zum Teil der Staatskasse gemacht. Mehr als 200.000 Münzen, die früher bei Straf- oder Rechtssachen beschlagnahmt wurden, stehen nun stolz in der Bilanz des Landes.

Das zentralamerikanische Land El Salvador ignoriert erneut die Warnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und setzt seine Bitcoin -Käufe fort. Kurz nachdem der IWF Ende Mai eine Einigung über eine Auszahlung von 120 Millionen US-Dollar im Rahmen eines 1,5-Milliarden-Dollar-Kredits erzielte, meldete die Regierung über X den erneuten Kauf von 8 Bitcoin.

Der weltweit größte Einzelhändler für Videospiele betritt nun die Kryptomärkte. GameStop hat 4.710 Bitcoin gekauft – ein Investment im Wert von 512 Millionen US-Dollar, das entspricht etwas mehr als 450 Millionen Euro.

Der Bitcoin-Kurs erreichte in der vergangenen Woche ein neues Allzeithoch von fast 112.000 US-Dollar. Kurz darauf kündigte Donald Trump neue Zölle an (50 % für die EU und 25 % auf außerhalb der USA produzierte Smartphones), woraufhin sowohl Bitcoin als auch der Aktienmarkt deutlich fielen.

Noch ein Unternehmen setzt voll auf Bitcoin : Start mit 21, Ziel bei 5.000 Immer mehr Unternehmen investieren in Bitcoin – nun auch ein bemerkenswerter Neuzugang aus der Lebensmittelindustrie. Das in Hongkong ansässige Lebensmittelunternehmen DDC Enterprise, bekannt unter der Marke DayDayCook, hat seine ersten Bitcoin erworben.

Aus einer bahnbrechenden Studie des Google-Forschers Craig Gidney geht hervor, dass die Technologie hinter vielen Kryptosystemen wesentlich anfälliger für Quantencomputer ist, als bislang angenommen. Das wirft eine zentrale Frage auf: Wie sicher ist Bitcoin noch, wenn die Quantenrevolution erst einmal begonnen hat?

Bitcoin schien gestern endlich die Marke von 110.000 US-Dollar zu durchbrechen. Am Nachmittag schoss der Kurs scheinbar mühelos darüber hinaus – ausgelöst durch die Nachricht, dass Donald Trumps Medienunternehmen plant, Bitcoin im Milliardenwert zu kaufen.

Wall Street setzt darauf, dass das Schlimmste von Donald Trumps Handelskrieg hinter uns liegt. Gestern stieg der S&P 500 um über 2 Prozent, für den größten Anstieg seit dem 12.

Immer mehr Finanzexperten prognostizieren, dass der Bitcoin-Kurs in den kommenden Jahren deutlich steigen könnte. Kursziele von 1 Million US-Dollar oder mehr sind dabei längst keine Seltenheit mehr.

Die Finanznachrichten werden derzeit von jedem Atemzug Donald Trumps dominiert – insbesondere der Handelskrieg sorgt für viel Volatilität. Doch nun droht von der japanischen Anleihemarktfront eine neue potenzielle Gefahr für den Bitcoin-Bullenmarkt.

Trump Media and Technology Group (TMTG), das Unternehmen hinter der Social-Media-Plattform Truth Social , hat offiziell bestätigt , dass es 2,5 Milliarden US-Dollar an Kapital eingeworben hat, mit dem Ziel, eine eigene Bitcoin-Reserve aufzubauen. Damit macht das Medienunternehmen, an dem der ehemalige US-Präsident Donald Trump eine Mehrheitsbeteiligung hält, einen bedeutenden Schritt in Richtung einer stärkeren Beteiligung am Kryptomarkt .
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