
Große Anleger in Bitcoin (BTC) verkaufen massenhaft ihre Coins mit Verlust. Im ersten Quartal 2026 verloren sie dabei durchschnittlich 337 Millionen Dollar (umgerechnet 290 Millionen Euro) pro Tag.
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Große Anleger in Bitcoin (BTC) verkaufen massenhaft ihre Coins mit Verlust. Im ersten Quartal 2026 verloren sie dabei durchschnittlich 337 Millionen Dollar (umgerechnet 290 Millionen Euro) pro Tag.

Ein kleiner Solo-Miner hat am Donnerstag allein einen Block der Bitcoin (BTC) Blockchain geschürft, im Wert von rund 180.000 Euro. Die Chance dafür ist extrem gering – aber wie sich zeigt, nicht unmöglich.

Der Aufstieg der Stablecoins setzt sich fort. Im Februar wurde erstmals mehr Geld über Stablecoins transferiert als über das amerikanische Banktransaktionsnetzwerk, das Automated Clearing House (ACH).

Der Kryptomarkt steht vor einer bemerkenswerten Entwicklung: Die Aktivität von Privatanlegern ist auf ein Niveau gefallen, das zuletzt vor fast einem Jahrzehnt beobachtet wurde. Aktuelle On-Chain-Daten zeigen, dass insbesondere kleine Investoren – häufig als „Shrimps“ bezeichnet – derzeit kaum noch aktiv sind.

Anleger, die kürzlich Bitcoin gekauft haben, verkaufen ihre Coins häufiger mit Verlust. Der Verkaufsdruck hat in letzter Zeit stark zugenommen, was auf einen angespannten Markt hindeutet.

Viele Analysten befürchten einen starken Bitcoin-Einbruch, aber der bleibt bisher aus. Der Kurs der größten Kryptowährung konnte gestern ein wichtiges Niveau erfolgreich verteidigen und den Schaden begrenzen.

Das japanische Unternehmen Metaplanet setzt seine aggressive Bitcoin (BTC)-Strategie konsequent fort. Mit dem jüngsten Zukauf von 5.075 BTC steigt der Gesamtbestand auf beeindruckende 40.177 Bitcoin.
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Bitcoin (BTC) und der Rest des Kryptomarkts sind in der Nacht stark eingebrochen. Kaum hatte Donald Trump das Wort ergriffen, lagen die Kryptokurse bereits im Keller.

Fast jede große Marktkrise bietet Chancen – für alle, die Wissen und Überzeugung mitbringen. Das erklärt Matthew Piepenburg im Podcast von New Era Finance.

Es herrscht weiterhin extreme Angst, aber der Kryptomarkt wird jetzt vor allem von großen Investoren und Langzeitanlegern angetrieben. Während kleine Anleger ängstlich an der Seitenlinie stehen, scheinen die Whales den Moment zu nutzen, um nachzukaufen.

Der Bitcoin-Kurs begann gestern gegen Ende des Tages deutlich zu steigen. Der Anstieg war eine Reaktion auf erneut hoffnungsvolle, aber gleichzeitig widersprüchliche Meldungen aus dem Nahen Osten.

Der Bitcoin (BTC)-Kurs bewegt sich stabil um die Marke von 66.800 US-Dollar. Anleger sind verunsichert durch die widersprüchlichen Signale, die US-Präsident Trump im Zusammenhang mit dem Konflikt mit dem Iran sendet.
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