
Die Frage liegt in der Luft: Sind wir in einer Blase oder nicht? Für Anleger ist das keine theoretische Angelegenheit, denn wenn Aktien zu weit gestiegen sind, kann das große Folgen für den Rest der Finanzmärkte haben, einschließlich Bitcoin.

Die Frage liegt in der Luft: Sind wir in einer Blase oder nicht? Für Anleger ist das keine theoretische Angelegenheit, denn wenn Aktien zu weit gestiegen sind, kann das große Folgen für den Rest der Finanzmärkte haben, einschließlich Bitcoin.

Die japanische Investmentgesellschaft MetaPlanet, bekannt für ihre umfangreichen Bitcoin-Bestände, befindet sich in einer bemerkenswerten Lage. Erstmals in ihrer Geschichte ist das Unternehmen weniger wert als die Bitcoins, die es besitzt.

Bitcoin wird oft als das zuverlässigste Netzwerk in der Kryptowelt angesehen. Regierungen, Banken und große Investoren nennen es sogar „digitales Gold".

Bitcoin steht derzeit auf einem etwas niedrigeren Preis als gestern, genau wie die meisten anderen Kryptowährungen. Dennoch gibt es genug Grund, optimistisch zu sein.

Am Freitagabend erlebte Bitcoin (BTC) einen plötzlichen Kursrückgang, nachdem Präsident Donald Trump angekündigt hatte, 100 % Importzölle auf chinesische Produkte einführen zu wollen. Der Schritt, als Reaktion auf Chinas Exportbeschränkungen für seltene Metalle gedacht, löste Unruhe an den globalen Finanzmärkten aus.

Ein bekannter Krypto-Magnat und Influencer wurde tot in seinem Lamborghini Urus in Kiew aufgefunden . Neben ihm lag eine registrierte Schusswaffe, die auf seinen Namen eingetragen war.

Am vergangenen Freitag erlitt der Kryptomarkt einen heftigen Rückschlag. Innerhalb weniger Stunden wurden durch Panikverkäufe Dutzende Milliarden an Marktwert ausgelöscht – vor allem ausgelöst durch neue Handelsspannungen zwischen den USA und China.

Am 11. Oktober erlitt der weltweite Kryptomarkt einen der heftigsten Einbrüche der letzten Jahre.

Gold erlebt aktuell einen regelrechten Boom. Jahrelang wurde das Edelmetall von vielen Anlegern ignoriert und war nur in einer kleinen, hartnäckigen Gruppe wirklich beliebt.

Normalerweise würde der Kryptomarkt heute gespannt auf die Veröffentlichung neuer US-Inflationsdaten warten. Doch nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf Jerome Powell, den Vorsitzenden der US-Zentralbank.

Eine düstere und dystopische Welt steht bevor – davor warnt Pavel Durov, CEO von Telegram. Seiner Ansicht nach arbeiten Regierungen weltweit gezielt daran, die Online-Privatsphäre der Bürger einzuschränken.

Der globale Kryptomarkt wurde diese Woche kräftig durcheinandergewirbelt. Mehrere Länder trafen tiefgreifende politische Entscheidungen, die sowohl Chancen als auch Unsicherheiten für Anleger und Unternehmen mit sich brachten.
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