
In Spanien arbeitet eine der Regierungsparteien an einem Plan zur Besteuerung von Krypto. Die linke Sumar-Partei will die Steuerregeln für Krypto vollständig umkrempeln.

In Spanien arbeitet eine der Regierungsparteien an einem Plan zur Besteuerung von Krypto. Die linke Sumar-Partei will die Steuerregeln für Krypto vollständig umkrempeln.

Bitcoin hat einen ruhigen Tag hinter sich. Und das ist kein Zufall, denn die amerikanischen Börsen waren gestern wegen Thanksgiving geschlossen.

SpaceX hat zu einem bemerkenswerten Zeitpunkt für Aufsehen gesorgt. Das Unternehmen von Elon Musk versendete am Mittwoch eine enorme Menge Bitcoin an unbekannte Adressen.

Laut einigen Analysten deuten wichtige technische Indikatoren darauf hin, dass der Bärenmarkt für Bitcoin (BTC) begonnen hat. Andere wiederum sehen hoffnungsvolle Signale, da die Profitabilität der Miner auf ein Niveau gefallen ist, das historisch oft einer Fortsetzung des Aufwärtstrends vorausging.

Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist in diesem Monat um über 20 Prozent gefallen und könnte den November zum ersten Mal seit drei Jahren mit einem Verlust beenden. Dennoch ist das Rennen noch nicht entschieden.

Ein Problem, das Analysten häufiger haben, wenn sie Diagramme analysieren, ist, dass sie widersprüchliche Ergebnisse sehen und unsicher sind, welches nun das richtige ist. Dafür hat ein Analyst eine Lösung gefunden.

Wenn Bitcoin (BTC) fällt, bedeutet das nicht das Ende von Ethereum (ETH) Im Gegenteil, sagt Bankless-Mitgründer David Hoffman. Seiner Ansicht nach könnten Ethereum und andere Kryptowährungen sogar davon profitieren.

Ein Bitcoin-Händler hat eine ziemlich präzise Wette auf einen Anstieg des Bitcoin (BTC)-Kurses noch vor Jahresende platziert. Er setzt dafür sage und schreibe 20.000 Bitcoin ein.

Die M2-Geldumlaufgeschwindigkeit, in ökonomischen Begriffen die velocity of money , zeigt, wie oft ein Dollar in einem bestimmten Zeitraum ausgegeben wird. Je öfter Geld zirkuliert, desto stärker fühlt sich die Wirtschaft an.

Der Bitcoin-Kurs steht nach viel Negativität endlich wieder im grünen Bereich. Der Preis der Kryptomünze stieg in den vergangenen 24 Stunden um 2,5 Prozent.

Bitcoin schoss gestern um mehr als 3 Prozent in die Höhe und das ist sehr lange nicht mehr passiert. Seit dem Tiefpunkt von letztem Freitag ist der Kurs nun bereits um 14 Prozent gestiegen und das lässt viele Menschen glauben, dass wir das Schlimmste jetzt überstanden haben.

Jedes Jahr taucht das Phänomen des „ Crypto-Thanksgiving-Effekts “ auf. Während Rabatte einen klaren Einfluss auf Verbraucher und Geschäfte haben, bleibt die Wirkung auf den Kryptomarkt vor allem ein hartnäckiger Mythos.
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