Gino Presti Gino Presti
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Nicht Rezession, sondern Inflation größte Gefahr für Bitcoin

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Bitcoin Nachri…
Bitcoin erholt sich nach schwächstem Tag seit Monaten

Foto: JarTee/Shutterstock

Die Finanzmärkte spekulieren bereits seit Wochen über mögliche Zinssenkungen der amerikanischen Zentralbank. Dennoch zeigen die Wirtschaftszahlen bislang keine Anzeichen einer Rezession. Im Gegenteil, es ist eher seltsam, dass es momentan um Zinssenkungen geht. Für den Bitcoin-Kurs wäre eine Zinssenkung übrigens nicht schlecht.

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Keine Notwendigkeit für Zinssenkungen

Der Arbeitsmarkt ist zwar abgekühlt und das Wachstum verlangsamt sich etwas, aber die Schwäche, die direkte Zinssenkungen rechtfertigt, fehlt. Auf den Kreditmärkten liegen die Credit Spreads auf dem niedrigsten Niveau seit 1998. Unternehmen, die Geld leihen wollen, zahlen also kaum zusätzliche Zinsen gegenüber der amerikanischen Regierung. Laut Ökonomen deutet das darauf hin, dass Kreditgeber die amerikanische Wirtschaft als sehr kreditwürdig ansehen.

Unterdessen bleibt die Inflation das größte Problem. Die Kerninflation kletterte in der vergangenen Woche über drei Prozent und auch der Erzeugerpreisindex zeigte einen deutlichen Anstieg. Wenn sich dieses Bild im kommenden Monat fortsetzt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Zentralbank im September zurückhaltend bei der Zinssenkung bleibt.

Dennoch bleibt politischer Druck ein Faktor. Präsident Donald Trump hat mehrfach deutlich gemacht, dass er niedrigere Zinsen will, um die Wirtschaft zu stimulieren. Sollte die Zentralbank dennoch zu einer Senkung übergehen, würde das wahrscheinlich hauptsächlich durch diesen Druck veranlasst.

Für die Finanzmärkte wäre eine Zinssenkung nicht unbedingt schlechte Nachrichten. Sowohl Aktien als auch Bitcoin könnten von mehr Liquidität und einem günstigeren Finanzierungsklima profitieren.

Es gibt Zwei Szenarien für den Bitcoin-Kurs:

Optimistisches Szenario
Wenn die Zentralbank die Zinsen senkt, kann dies die Nachfrage nach riskanten Anlagen erhöhen. Bitcoin (BTC) wird dann als Alternative zu traditionellen Assets gesehen und könnte in diesem Fall erneut Richtung der aktuellen Höchststände bewegen. Ein Durchbruch über 125.000 Dollar kann laut Analysten Raum für einen weiteren Anstieg bieten.

Vorsichtiges Szenario
Bleiben die Zinsen wegen der hartnäckigen Inflation unverändert, kann der Bitcoin-Kurs zeitweise unter Druck geraten. Besonders wenn Investoren mehr Unsicherheit bezüglich der wirtschaftlichen Aussichten spüren und weniger bereit sind, Risiken einzugehen. In diesem Fall kann der Kurs Richtung 110.000 Dollar zurückfallen, ein Niveau, wo früher Unterstützung gefunden wurde.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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