Gino Presti Gino Presti
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Milliarden fließen in Bitcoin trotz großer Unruhe

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Ein Bild von BlackRock, einem der größten Vermögensverwalter der Welt und gleichzeitig Verwalter eines riesigen Bitcoin-Fonds.

Foto: Piotr Swat / Shutterstock.com

Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit und politischer Unruhe wächst das Interesse an Bitcoin-Fonds weiter. Amerikanische Börsenfonds verzeichneten vergangene Woche über 2,3 Milliarden Euro Netto-Zuflüsse, eine der stärksten Wochen des Jahres.

Quantenbedrohung für Bitcoin ist real, Lösung schwierig
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Institutionelles Geld fließt weiter in den Kryptomarkt

Die gemeinsamen verwalteten Vermögen der Börsenfonds sind inzwischen auf fast 137 Milliarden Euro angestiegen. Das entspricht etwa sieben Prozent der gesamten Marktkapitalisierung von Bitcoin. Besonders Anfang dieser Woche war auffällig: allein am Montag flossen 1,04 Milliarden Euro zu, einer der größten Tageszuflüsse, die jemals gemessen wurden.

An einigen Tagen, wie Freitag, gab es zwar leichte Abflüsse von etwa 3,9 Millionen Euro. Dennoch bleibt der Trend überzeugend positiv.

Oktober bleibt traditionell stark für Kurse

Der Spitzname Uptober kommt nicht von ungefähr: ein Monat, in dem sich Kurse oft nach schwächeren Sommermonaten erholen. In den vergangenen zwölf Jahren schloss Bitcoin im Oktober in drei Viertel der Fälle positiv ab, mit einem durchschnittlichen Anstieg von etwa 46 Prozent.

Neun von zwölf Oktobermonaten beendete Bitcoin im grünen Bereich. Quelle: Coinglass
Neun von zwölf Oktobermonaten beendete Bitcoin im grünen Bereich. Quelle: Coinglass

Dennoch bekam das Vertrauen vieler Investoren gestern einen heftigen Schlag. An einem einzigen Tag verschwanden etwa 344 Milliarden Euro aus dem gesamten Kryptomarkt, vor allem weil Anleger mit Hebelpositionen liquidiert wurden.

Trotz des Schlags sorgen die Käufe über regulierte Fonds für eine strukturelle Nachfrage nach Bitcoin. Da ein großer Teil des Angebots über Börsenfonds und OTC-Märkte vom freien Markt verschwindet, sprechen manche sogar von einem möglichen Supply Squeeze. Auch private Anleger scheinen mitzuziehen: Handelsvolumen bei großen Börsen nahmen vergangene Woche merklich zu.

Kryptomarkt wieder in „extremer Angst“ – Bitcoin-Fonds bluten
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Mehr Anträge für Krypto-Börsenfonds

Unterdessen reichen Vermögensverwalter in rasantem Tempo neue Anträge bei der amerikanischen Aufsichtsbehörde ein. Allein im Oktober gingen 31 neue Anträge für Krypto-Börsenfonds bei der amerikanischen Aufsichtsbehörde SEC ein, davon 21 in den ersten acht Tagen des Monats. Das unterstreicht das wachsende Interesse von Finanzinstituten an Krypto.

Die Unsicherheit rund um die amerikanische Politik, wie die zeitweise Schließung der Regierung, sorgt kurzfristig noch für Schwankungen. Dennoch scheint der breitere Trend klar: institutionelles Geld findet weiter seinen Weg zu Bitcoin.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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