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Metaplanet investiert weiterhin Millionen in Bitcoin und überschreitet 2.000 BTC

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Bitcoin-Risiko aus Japan: Neue Premierin sorgt für Unruhe

Foto: VTT Studio/Shutterstock

Seit der Amtseinführung von Präsident Donald Trump am 20. Januar kämpft der Kryptomarkt, trotz hoher Erwartungen.

Obwohl Bitcoin (BTC) seitdem unterdurchschnittlich abschneidet, lassen sich einige Unternehmen davon nicht abschrecken. Sie sehen dies möglicherweise sogar als Chance. So hat das japanische Unternehmen Metaplanet erneut angekündigt, Bitcoins im Wert von mehreren Millionen zu kaufen.

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Die Bitcoin-Strategie von Metaplanet

Metaplanet, auch bekannt als das „MicroStrategy Asiens“ (oder mittlerweile Strategy), fügt regelmäßig Bitcoin zu seiner Bilanz hinzu. Ähnlich wie das Unternehmen von Michael Saylor verfolgt Metaplanet eine Strategie, bei der es systematisch Bitcoin als Teil seiner Finanzpolitik erwirbt.

Die Aktien von Metaplanet sind im vergangenen Jahr um beeindruckende 4.800 Prozent gestiegen. Viele Investoren unterstützen die Entscheidung des Unternehmens, Bitcoin in seine Bilanz aufzunehmen.

Darüber hinaus hat diese Strategie dazu geführt, dass Metaplanet erstmals seit sieben Jahren einen operativen Gewinn verzeichnen konnte. Zudem hat das Unternehmen ehrgeizige Pläne und strebt an, bis Ende 2026 insgesamt 21.000 BTC zu besitzen – das entspricht 0,1 Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots.

Bitcoin-Kauf im Wert von 25,2 Millionen Euro

Kürzlich gab Metaplanet bekannt, weitere 269,43 Bitcoin erworben zu haben. Die jüngste Investition im Wert von 4 Milliarden Yen (26,4 Millionen Euro) erhöht den Bitcoin-Bestand des in Tokio ansässigen Unternehmens auf 2.031,41 BTC.

Seit April 2024 investiert das Unternehmen in Bitcoin und hat mit der jüngsten Transaktion insgesamt 24,9 Milliarden Yen (156,98 Millionen Euro) angelegt. Der durchschnittliche Kaufpreis pro Bitcoin beträgt nun 12,2 Millionen Yen, also etwas mehr als 76.800 Euro.

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Höhere Gewinne aus Bitcoin-Investitionen erzielen

Metaplanet verfolgt das Ziel, seinen Bitcoin-Bestand schneller zu steigern als die Anzahl der ausstehenden Aktien. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres verzeichnete das Unternehmen ein beeindruckendes Wachstum von 310 Prozent. In diesem Jahr beträgt das Wachstum bislang 15,3 Prozent.

Erst im vergangenen Monat gab das Unternehmen 21 Millionen neue Aktien aus und sammelte dabei 712 Millionen Euro ein, um weitere Bitcoin zu erwerben. Laut Daten von Bitcoin Treasuries gehört Metaplanet mittlerweile zu den 16 börsennotierten Unternehmen mit den größten Bitcoin-Beständen.

Die Aktien des Unternehmens stiegen im vergangenen Monat um 24 Prozent auf 6.120 Yen (38,70 Euro).

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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