Gino Presti Gino Presti
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Kryptomarkt steuert auf dritte rote Woche zu – Milliarden fließen ab

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Ein Bild von einem Schild mit Aktien und roten Zahlen drauf.

Foto: katjen / Shutterstock.com

Der Markt steuert auf einen schmerzhaften Meilenstein zu. Bereits die dritte Woche in Folge fließen Milliarden aus großen Kryptofonds ab. Der Rückgang folgt auf Wochen der Unruhe, fallender Kurse und Anlegern, die Gewinne mitnehmen. Immer mehr Signale deuten darauf hin, dass wir den Bullenmarkt möglicherweise hinter uns lassen.

Laut dem Kobeissi Letter verließen allein in der vergangenen Woche über zwei Milliarden Dollar die Kryptofonds. In drei Wochen summiert sich der Abfluss auf mehr als 3,2 Milliarden Dollar. Es ist der größte Abfluss seit Februar und deutet auf einen Markt hin, der Schwierigkeiten hat, Vertrauen zu bewahren.

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Vor allem Bitcoin und Ethereum haben es schwer

Die größten Verluste sind bei Bitcoin und Ethereum zu finden. Bitcoin verzeichnete über 1,4 Milliarden Dollar an Abflüssen, während Ethereum circa 689 Millionen Dollar verlor. Viele Anleger verkaufen weiterhin, wodurch der Druck auf die Kurse weiter zunimmt.

Durch die Kombination aus Abflüssen und Kursrückgängen ist der Gesamtwert aller Kryptofonds um 27 Prozent auf 191 Milliarden Dollar gefallen. Analyst Lark Davis weist darauf hin, dass Bitcoin deutlich unter dem 50-Wochen-exponentiellen Gleitenden Durchschnitt bleibt, einem wichtigen Gradmesser für Langfristtrends. Solange der Kurs unter diesem Durchschnitt bleibt, befinden wir uns laut ihm in einem Bärenmarkt.

Davis sieht mehrere mögliche Szenarien für die kommenden Wochen. Er schließt eine kurze Erholung nicht aus, erwartet aber vor allem, dass Bitcoin gegen Ende des Jahres den 50-Wochen-Durchschnitt zurückgewinnen kann, wenn sich Zinsen und wirtschaftliche Signale verbessern.

Unterdessen warnt Jacob King, dass Strategy, das Unternehmen von Michael Saylor, in Schwierigkeiten geraten könnte, wenn der Kurs unter ihren durchschnittlichen Kaufpreis von 80.000 Dollar fällt. Das könnte laut ihm sogar zu erzwungenen Verkäufen und zusätzlichen Rückgängen führen.

Bitcoin-Fonds im Minus, aber Hoffnung auf Zinssenkung wächst

Auch bei den amerikanischen Fonds ist der Schmerz deutlich sichtbar. Der durchschnittliche Preis, zu dem Börsenfonds-Anleger Bitcoin gekauft haben, liegt bei rund 89.600 Dollar. Durch den aktuellen Rückgang stehen viele dieser Anleger nun erstmals im Minus. BlackRock, ARK 21Shares und Bitwise verzeichneten zusammen Abflüsse in Höhe von Hunderten Millionen Dollar.

Unterdessen wächst die Hoffnung auf eine Zinssenkung durch die amerikanische Zentralbank am zehn Dezember. Laut Daten von CME glauben inzwischen 71 Prozent der Anleger, dass dies geschehen wird. Kryptohändler Moritz sieht bereits eine leichte Erholung und Analyst Jesse Eckel bezeichnet die Situation langfristig sogar als außergewöhnlich positiv.

Obwohl der Markt derzeit tief im Minus steht, müssen die Aussichten nicht düster bleiben. Wenn die Zinsen tatsächlich fallen und der makroökonomische Druck nachlässt, können die roten Wochen durchaus wieder grün werden.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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