Foto: Greg Meland/Shutterstock
Was mit geopolitischer Unruhe in Lateinamerika begann, die dem Bitcoin (BTC)-Kurs einen kräftigen Schub verlieh, endete in einer volatilen Woche für Altcoins.
Das ist die wichtigste Krypto-News der Woche vom 5. bis 11. Januar.
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Konflikt in Venezuela strahlt auf Krypto-Märkte aus
Der Bitcoin-Kurs stieg in dieser Woche überzeugend in Richtung 93.000 US-Dollar – und der Treibstoff dafür kam aus unerwarteter Richtung. Steigende Spannungen in Venezuela, gefolgt von Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump gegenüber Kolumbien und Mexiko, sorgten für weltweite Unruhe.
Nach der Verhaftung des venezolanischen Präsidenten Maduro kursierten sofort Gerüchte über einen geheimen, enormen Bitcoin-Bestand der venezolanischen Regierung. Die Sorge, die USA könnten diesen beschlagnahmen und auf den Markt werfen, erwies sich jedoch als unbegründet.
Mittlerweile notiert Bitcoin wieder etwa auf dem Niveau, auf dem die Woche begann – rund 90.000 US-Dollar. Die Kursanstiege hielten damit nicht stand.
Wichtige Ripple-News machen XRP-Kurs volatil
Für Ripple und die Kryptowährung XRP war es eine Woche der Extreme. Das Unternehmen beschloss, 500 Millionen XRP zurück in ein Treuhandkonto (Escrow) zu legen, wodurch das verfügbare Angebot am Markt sofort schrumpfte.
Normalerweise ein positives Signal für die Knappheit – doch der Kurs geriet später dennoch unter Druck.
Der Rückgang hatte zwei Gründe: Erstens wischte Ripple-Präsidentin Monica Long alle Gerüchte über einen Börsengang (IPO) endgültig vom Tisch: Ripple bleibt privat und wird vorerst kein börsennotiertes Unternehmen.
Zweitens verzeichneten die US-amerikanischen XRP-ETFs nach 36 Tagen mit Kapitalzuflüssen erstmals wieder Mittelabflüsse.
Trotz dieses Gegenwinds sehen Analysten Lichtblicke: „Langfristige Halter“ kaufen wieder nach, und technische Indikatoren auf dem Chart deuten vorsichtig auf eine mögliche Erholung hin.
Natürlich half auch die allgemeine Marktlage dem XRP-Kurs nicht weiter. Am Ende notierte XRP wieder auf dem gleichen Niveau wie zu Wochenbeginn.
Die größten Krypto-Gewinner und -Verlierer der Woche
Insgesamt war es also eine volatile Woche auf den Kryptomärkten. Nachfolgend ein Überblick über die fünf größten Gewinner und Verlierer. Wie man sieht, profitierte Monero (XMR) deutlich von den Problemen bei Zcash (ZEC).
Es scheint, dass eine Gruppe von Investoren im Bereich der Privacy-Coins ihr Kapital von Zcash in Monero umgeschichtet hat.
| Krypto | Preis | Anstieg (7d) | Krypto | Preis | Rückgang (7d) |
| POL (ex-MATIC) | € 0,1481 | ▲ 46,1% | Zcash | € 324,78 | ▼ 24,7% |
| Render | € 2,01 | ▲ 30,8% | Midnight | € 0,06116 | ▼ 21,5% |
| Cosmos Hub | € 2,24 | ▲ 16,1% | Provenance Blockchain | € 0,02038 | ▼ 17,9% |
| Rain | € 0,007687 | ▲ 14,0% | Canton | € 0,1128 | ▼ 14,7% |
| Monero | € 419,77 | ▲ 13,0% | Pepe | € 0,000005142 | ▼ 7,5% |
Krypto-News der Woche aus Europa
Die Kryptobörse Bitvavo erzielte im Jahr 2024 einen Rekordgewinn von 217 Millionen Euro. Nach einigen schwierigen Jahren ist die Plattform – nicht zuletzt dank der Marktbelebung und dem Wahlsieg von Trump im vergangenen Jahr – wieder auf Erfolgskurs.
Weniger erfreulich war ein Gerichtsentscheid gegen den Betreiber einer fingierten „Bitcoin-Fabrik“, der im Berufungsverfahren zu über drei Jahren Haft verurteilt wurde.
Über Jahre hinweg täuschte er Investoren mit dem Verkauf nicht existierender Krypto-Mining-Systeme und verprasste die Millionenbeute für Luxusgüter und Casinobesuche. Die Justiz hat zwar gehandelt, doch bei den zahlreichen Geschädigten bleibt ein bitterer Beigeschmack.
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