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Investieren in Gold oder Bitcoin? Warum nicht beides, sagt Bitwise. Der Vermögensverwalter lancierte einen neuen Börsenfonds (ETF), bei dem Investitionen sowohl auf Gold als auch auf Bitcoin verteilt werden. Die Verhältnisse werden anhand der Marktbedingungen angepasst. So haben Anleger das Beste aus beiden Welten. Lies hierunter mehr über diesen Kombi-Börsenfonds von Bitwise.
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Neuer Börsenfonds von Bitwise kombiniert Gold mit Bitcoin
Bitwise Asset Management, ein großer Krypto-Vermögensverwalter, hat einen neuen Börsenfonds (ETF) lanciert: den Bitwise Proficio Currency Debasement (BPRO)-Fonds.
Dieser neue Börsenfonds hat die besondere Eigenschaft, dass er nicht nur ein Bitcoin-Börsenfonds ist, sondern gleichzeitig auch ein Börsenfonds für Gold, Silber und andere Edelmetalle.
Investitionen in den neuen BPRO-Börsenfonds werden zwischen Bitcoin und Gold sowie übrigen Edelmetallen aufgeteilt. Bitwise sagt, die Verhältnisse dabei auf Basis der Marktbedingungen anzupassen, aber dass zu jeder Zeit mindestens 25 Prozent in Gold investiert werden.
Bitwise arbeitet für den Fonds mit der Investmentgesellschaft Proficio Capital Partners zusammen, die auf Edelmetalle spezialisiert ist.
Gold und Bitcoin
Gold stiehlt schon eine Weile die Show, aber warum wählen, muss Bitwise gedacht haben. Der Vermögensverwalter ist gewöhnlich auf Krypto ausgerichtet und bietet verschiedene Krypto-Börsenfonds an. Zum ersten Mal weicht Bitwise nun davon ab. Der Fonds ist zudem einzigartig und der erste Börsenfonds, der Krypto auf diese Weise mit Edelmetallen kombiniert.
Laut Matt Hougan von Bitwise ist die Kombination jedoch logisch. Er weist auf die hohe Inflation der vergangenen zwei Jahrzehnte hin, in denen der US-Dollar etwa 40 Prozent seiner Kaufkraft verlor.
Jahrelang deckten sich Anleger gegen diesen Wertverlust ab, indem sie ihr Vermögen in einem Mix aus Aktien und Anleihen streuten, aber das funktioniert immer weniger gut, sagt Hougan:
„Diese traditionelle Strategie kämpft in einer Ära schneller monetärer Expansion.“
Knappheit und Geldentwertung
Die moderne Zeit verlangt nach einer anderen Strategie, die besser auf Inflation reagiert, denkt Hougan. Dafür haben Bitcoin und Gold seiner Meinung nach eine wichtige Gemeinsamkeit: Knappheit.
Wenn die Geldmenge im Umlauf immer weiter zunimmt, aber knappe Güter gleich knapp bleiben, wird das Verhältnis immer schiefer. Es ist dann immer mehr Geld „auf der Jagd“ nach der gleichen Menge knapper Güter. Laut einer beliebten Theorie des Ökonomen Milton Friedman ist die Folge dann, dass die Preise knapper Güter steigen werden, also: Inflation.
Bitwise nennt den neuen Börsenfonds daher einen Geldentwertungs-Fonds („currency debasement“). Er investiert kurz gesagt in Dinge, die von Inflation profitieren. Gold übernahm diese Rolle traditionell, aber laut Hougan gehört Bitcoin heutzutage auch dazu:
„Indem wir die historische Knappheit von Gold mit der modernen, digitalen Knappheit von Bitcoin kombinieren, bietet BPRO eine kraftvolle neue Möglichkeit, sich gegen die anhaltende Entwertung von Fiatwährungen abzusichern. Wir glauben, dass dieser Ansatz mit ‚harten Vermögenswerten‘ das fehlende Puzzleteil für das moderne Portfolio ist.“
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