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Der bittere Kelch ist noch nicht geleert: Der Kryptomarkt fällt unaufhaltsam weiter, und auch Bitcoin (BTC) verzeichnet schwere Verluste – mit einem Preissturz unter die Marke von 105.000 Dollar.
Die heftige Marktbewegung führte dazu, dass Positionen im Wert von über 1 Milliarde Euro liquidiert wurden. Besonders betroffen waren sogenannte Long-Positionen – also Händler, die auf steigende Kurse gesetzt hatten.
Eine Milliarde Euro bei Kryptocrash ausgelöscht
Das Drama an den Kryptomärkten geht weiter: Erneut wurden rund 1 Milliarde Euro durch Zwangsliquidationen ausgelöscht. Der Markt leidet weiterhin unter dem wirtschaftlichen Druck der Handelskonflikte zwischen den USA und China.
Laut Daten von CoinGlass entfielen etwa 79 % der Liquidationen auf Long-Positionen. Insgesamt konnten über 307.000 Konten ihre Sicherheiten nicht mehr aufrechterhalten.
Den größten Anteil am Verlust hatte Bitcoin mit rund 295 Millionen Euro, gefolgt von Ethereum (ETH) mit 172 Millionen Euro und Solana (SOL) mit 83 Millionen Euro. Auch Tokens wie XRP und Dogecoin verzeichneten Verluste in Millionenhöhe.
Die größte Einzel-Liquidation war ein ETH-USD-Long im Wert von 17,5 Millionen Euro auf der dezentralen Handelsplattform Hyperliquid – die sich während des Crashs als aktivstes Derivateportal erwies.
Hyperliquid verzeichnete Liquidationen im Gesamtwert von 335 Millionen Euro, gefolgt von Bybit (257 Mio.), Binance (222 Mio.) und OKX (85 Mio.).
Wie entstehen Liquidationen?
Liquidationen treten ein, wenn Trader mit geliehenem Geld größere Positionen eingehen und der Markt sich gegen sie entwickelt. Um weitere Verluste zu vermeiden, werden diese Positionen automatisch geschlossen.
Wenn viele dieser Vorgänge gleichzeitig stattfinden, können sie einen Zusammenbruch der Kurse beschleunigen. Für Trader sind solche Phasen entscheidend, da sie oft Trendwenden oder neue Marktzyklen einleiten.
Handelskrieg bleibt dominantes Thema
Die aktuelle Abwärtsbewegung begann am späten Donnerstag, als der Bitcoin-Kurs die Marke von 107.000 Dollar unterschritt – ein kritisches Niveau, das eine Kettenreaktion an Zwangsliquidationen auf den Derivatemärkten auslöste.
Bereits beim vorherigen Absturz in der vergangenen Woche wurden Long-Positionen im Wert von 16 Milliarden Euro liquidiert. Analysten hatten gehofft, dass diese Korrektur eine „Reinigung“ des Marktes war – ein Ende des wilden Spekulierens.
Nun jedoch kam es zu einer neuen Nachbeben-Welle, ausgelöst durch frische Liquidationen.
Vergangene Woche deutete sich eine Entspannung im Handelskonflikt an, als Donald Trump auf seinem sozialen Netzwerk verkündete: „Keine Sorge wegen China“. Doch nur wenige Tage später verschärfte er die Lage erneut mit der Aussage: „Wir stecken mitten in einem Handelskrieg.“
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