Foto: Sergii Figurnyi/Shutterstock
Bitcoin (BTC) befindet sich unbestreitbar in einem Bullenmarkt, nachdem die digitale Währung aktuell ein Preisrekord von über 124.000 US-Dollar erreicht hat. Während die meisten eine Rezession als wahrscheinlichsten Auslöser für ein Ende dieses Bullenmarkts sehen, wirkt die Inflation als größeres Problem. Erst recht nach dem „Machtgriff“ von Donald Trump in der US-Notenbank.
Die Entlassung der Gouverneurin Lisa Cook bei der US-Notenbank bedeutet, dass Trump bald eine Mehrheit haben könnte.
Really important clip from last week’s roundup on why Cook firing is instrumental to Trump getting majority voting in FOMC meeting. Must watch: https://t.co/hdfaAANRIh
— fejau (@fejau_inc) August 26, 2025
Warum ist das für Bitcoin wichtig?
Das ist für Bitcoin wichtig, weil Trump damit die Geldpolitik der US-Notenbank bestimmen kann. Trump will Zinssenkungen, und mit einer Mehrheit wird er sie durchsetzen. Mit dieser Politik des Präsidenten der Vereinigten Staaten, der klar auf maximale Konjunkturstützung fokussiert ist, wird eine Rezession immer unwahrscheinlicher.
Trump stimuliert die Wirtschaft auf vielen Wegen, und das Wachstum liegt offenbar weiterhin über zwei Prozent. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit historisch niedrig, die Finanzmärkte markierten aktuell neue Preisrekorde, und die US-Konsumenten geben weiter Geld aus.
Das alles spricht nicht für eine Rezession und rechtfertigt daher auch keine Zinssenkungen.
Setzt Trump sich bei der US-Notenbank durch, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Inflation zum Problem wird.
Für Bitcoin bullish
Vor allem kurzfristig ist das bullish für den Bitcoin-Kurs. Unter diesen Bedingungen müsste in der US-Wirtschaft schon etwas ernsthaft schiefgehen, um Bitcoin und Aktien in einen Bärenmarkt zu drücken. Das erscheint unwahrscheinlich.
Langfristig lassen steigende Inflation und Wachstum auch die langfristigen Zinsen steigen.
Das bremst später das Wachstum und macht es für Anleger zunehmend attraktiv, Kapital in Staatsanleihen zu parken. Langlaufende Papiere bieten derzeit Zinsen von rund fünf Prozent. Steigen diese Zinsen deutlich weiter, kommt ein Punkt, an dem sie attraktiver sind als eine Anlage in Bitcoin oder Aktien.
Aber auch ein Punkt, an dem sie das Wachstum dämpfen, weil Kredite und damit Investitionen deutlich teurer werden.
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