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Bitcoin-Investoren erhielten vergangene Woche schlechte Nachrichten im Bereich Inflation. Der Verbraucherpreisindex (CPI) in den Vereinigten Staaten fiel an entscheidenden Punkten höher aus als erwartet, und für den Erzeugerpreisindex (PPI) galt dasselbe.
Für den PPI stand auf Monatsbasis sogar ein Anstieg von 0,9 Prozent auf den Tafeln. Das war die größte Zunahme seit Anfang 2022, dem Moment, als die Inflation wirklich ein Problem zu werden begann in den Vereinigten Staaten. Die Folge? Der Markt hat plötzlich etwas niedrigere Erwartungen bezüglich der Anzahl der Zinssenkungen der amerikanischen Zentralbank in der kommenden Zeit.
Inflation das wichtigste Thema dieses Moments
Es dürfte klar sein, dass die Inflation in diesem Moment das wichtigste Thema für Bitcoin ist. Insbesondere das Aufheizen des Erzeugerpreisindex ist eine interessante Entwicklung. Das ist oft ein Vorläufer des Verbraucherpreisindex, weil Produzenten auf Dauer die höheren Preise an den Verbraucher weiterberechnen.
Nun sehen wir den PPI über den CPI springen. Gewöhnlich ist das ein Signal, die Inflation extra im Auge zu behalten. Eine Inflationswelle wie wir sie 2022 sahen ist unwahrscheinlich, aber es kann durchaus so problematisch werden, dass es den Raum für Zinssenkungen der amerikanischen Zentralbank stark begrenzt.

Wenn dann auch noch die Wirtschaft schwächelt wie wir es in der vergangenen Zeit gesehen haben, dann kann das einen knallenden Bullmarkt etwas unwahrscheinlicher machen. Vorläufig scheint es jedoch keine ernsthaften Probleme für die amerikanische Wirtschaft zu geben.
So gibt das GDPNow-Modell der Atlanta Federal Reserve noch immer ein Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent für das dritte Quartal von 2025 an.
Müssen wir uns Sorgen über Bitcoin machen?
Wir befinden uns in einer Phase des Marktes, in der das makroökonomische Fundament für den Bullrun etwas angetastet scheint. Es entsteht wieder zusätzliche Unsicherheit. Das ist gewöhnlich nicht gut für die Liquidität auf den Finanzmärkten und kann für etwas zähe Preisaktion sorgen.
Vorläufig ist die Situation jedoch nicht derart problematisch, dass wir uns für den Start eines Bärenmarktes rüsten müssen. Die kommenden 30 Tage werden ziemlich wichtig für den Bitcoin-Kurs. In dieser Periode bekommen wir noch eine Menge Informationen über die Gesundheit der amerikanischen Wirtschaft, und wir bekommen noch alle wichtigen Inflationsberichte zu sehen, bevor die Zentralbank am 17. September eine neue Zinsentscheidung trifft.
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