Gino Presti Gino Presti
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Hollywood dreht Thriller über Bitcoin-Mysterium mit bekannten Stars

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„Killing Satoshi“: Neuer Bitcoin-Film mit Affleck und Davidson

Foto: r.classen/Shutterstock

Bitcoin bekommt bald eine Hauptrolle auf der großen Leinwand. Der neue Thriller Killing Satoshi mit Pete Davidson und Casey Affleck taucht in das Mysterium rund um den Erfinder von Bitcoin ein. Obwohl noch wenig über die Handlung bekannt ist, ist vor allem die Produktion des Films mindestens genauso bemerkenswert. Der Film wird mit massivem Einsatz von KI gedreht, sowohl für Kulissen als auch für die Feinabstimmung der Schauspielleistungen.

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KI und Bitcoin-Film Killing Satoshi

Der Film steht unter der Regie von Doug Liman und wird von Ryan Kavanaugh produziert. Laut einem britischen Casting-Aufruf werden Schauspieler nicht an traditionellen Drehorten gefilmt, sondern auf einer sogenannten „markerless performative capture stage“. Hintergründe und Umgebungen werden vollständig mit KI generiert.

Dabei bleibt es nicht. Im Aufruf steht auch, dass die Produzenten sich das Recht vorbehalten, Szenen mit Hilfe von generativer künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen zu „ändern, ergänzen, kürzen, übersetzen, neu formatieren oder neu bearbeiten“. Denk an subtile Anpassungen von Lippenbewegungen, Gesichtsausdrücken oder Körpersprache. Also keine vollständigen digitalen Doppelgänger, es sei denn, es wird vorher eine schriftliche Zustimmung erteilt, aber digitale Nachbearbeitungen im Nachhinein.

Kavanaugh sagt dazu: „Wir waren sehr vorsichtig und schützend gegenüber unseren Schauspielern. Wir verwenden Performance-Capture-KI, was bedeutet, dass es keine vollständig von KI generierten Schauspieler im Film geben wird.“ Seiner Meinung nach ist KI vor allem ein Werkzeug, um effizienter zu arbeiten, ohne Jobs von Cast und Crew zu streichen.

Gewerkschaften machen sich Sorgen um KI

Killing Satoshi dreht sich um die mysteriöse Figur hinter dem Bitcoin-White Paper aus 2008: Satoshi Nakamoto. Die Suche nach dessen Identität ist mittlerweile ein Internet-Mysterium, das bis heute die Gemüter beschäftigt. Dass ein Film über die Geburt von dezentralisierten Finanzen so stark auf KI-Technologie setzt, macht das Projekt besonders interessant.

Gleichzeitig gibt es Reibungen. In den USA und Großbritannien laufen Diskussionen über den Schutz von Namen, Stimme und Abbild von Schauspielern. Die Gewerkschaft SAG-AFTRA hat KI-Schutz ganz oben auf der Agenda bei Vertragsverhandlungen mit Studios. Die Angst ist, dass künstliche Intelligenz immer häufiger menschliche Arbeit verdrängt.

Eine Quelle aus der Produktion bestreitet, dass vollständig künstliche Schauspieler eingesetzt werden, und bezeichnet frühere Verweise darauf als „nicht akkurat“. Klar ist aber, dass KI verwendet wird, um Aufnahmen nachzubearbeiten, anstatt teure Reshoots zu planen. In einer Zeit, in der sowohl Krypto als auch KI sich rasant entwickeln, scheint dieser Film genau an der Schnittstelle zweier technologischer Revolutionen zu stehen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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