Foto: PeopleImages.com – Yuri A/Shutterstock
Die wahre Blase steckt nicht in KI, sagt Cathie Wood – sondern in Gold. Und diese Blase sei inzwischen so groß wie während der Großen Depression im Jahr 1934. Laut Wood ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie bald platzt.
Beim letzten Mal folgte ein Kurssturz von über 60 Prozent, als Investoren massenhaft aus dem Markt ausstiegen. Wohin wird dieses Kapital nun fließen?
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Gold auf dem Weg zum Crash
„Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Goldpreis vor einem Kurssturz steht“, schreibt Cathie Wood auf der Social-Media-Plattform X.com.
Wood ist CEO von Ark Invest, einer bekannten Investmentgesellschaft mit Fokus auf Zukunftstechnologien.
Sie zieht starke Parallelen zu früheren Goldblasen – etwa in den 1980er Jahren oder während der Großen Depression. Auch damals herrschten hohe Inflation und Zinsen, was die Goldpreise in neue Höhen trieb.
Doch nach dem Hoch folgte der Einbruch: Ein massiver Absturz, als die Märkte kippten. Laut Wood könnte genau dieses Szenario jetzt erneut bevorstehen.
Größere Blase als während der Großen Depression
Die aktuelle Blase am Goldmarkt sei laut Wood größer als die in den 1980ern – und ebenso groß wie während der Großen Depression. Das zeigt sich, wenn man die Marktkapitalisierung von Gold mit der umlaufenden Geldmenge (gemessen an der M2-Geldmenge) vergleicht.
In den 1980ern entsprach der Goldmarkt 125 % der M2-Geldmenge. In den 1930ern war das Verhältnis mit 171 % noch extremer. Heute? Ebenfalls 171 %. Für Wood ein klares Warnsignal:
„Obwohl parabolische Kursbewegungen die Preise oft weiter steigen lassen, als viele Anleger es für möglich halten, markieren sie meist das Ende eines Zyklus.“
the ratio of gold to M2 has hit the all time high recorded during The Great Depression in 1934. In that crisis, the dollar devalued relative to gold by almost 70% on January 31, 1934, the government banned private ownership of gold, and M2 collapsed.
— Cathie Wood (@CathieDWood) January 30, 2026
„Goldmarkt-Crash wahrscheinlich“
Obwohl derzeit viel über eine mögliche KI-Blase diskutiert wird, warnt Wood: Die eigentliche Gefahr liegt im Gold. Sollte diese Blase platzen, sei ein harter Kursrutsch nahezu sicher.
Die jüngste Korrektur von acht Prozent – wodurch Billionen an Marktwert verloren gingen – sei womöglich erst der Anfang. Wood schreibt:
„Aus unserer Sicht liegt die Blase nicht in KI, sondern in Gold. Eine Dollar-Rally könnte die Goldblase zum Platzen bringen – ähnlich wie zwischen 1980 und 2000, als der Goldpreis um über 60 % fiel.“
Die zentrale Frage lautet: Wohin fließt das Kapital, wenn Anleger aus Gold aussteigen? Viele haben Gewinne gemacht – dieses Geld verschwindet nicht einfach.
Experten vermuten, dass Bitcoin (BTC) und Krypto – das digitale Gold – davon stark profitieren könnten. Ein neuer Schub für den Kryptomarkt wäre denkbar.
While parabolic moves often take asset prices higher than most investors would think possible, the out-of-this-world spikes tend to occur at the end of a cycle. In our view, the bubble today is not in AI, but in gold. An upturn in the dollar could pop that bubble, a la 1980 to…
— Cathie Wood (@CathieDWood) January 30, 2026
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