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In der vergangenen Woche hatte Bitcoin mit Gegenwind zu kämpfen. Obwohl der aktuelle Kurs nur etwa 13 % unter dem Allzeithoch liegt, gibt es weiterhin optimistische Stimmen. Eine davon kam von Eric Trump während einer großen Konferenz in Asien.
Bitcoin auf dem Weg zur Million in den kommenden Jahren
Am Donnerstag und Freitag fand in Hongkong die Bitcoin 2025 Asia Conference statt. Dort trat der Sohn des amtierenden US-Präsidenten als Redner auf.
Am letzten Konferenztag sprach Trump über seine Sicht auf die Zukunft von Bitcoin. Seiner Einschätzung nach wird der Preis der Kryptowährung in den kommenden Jahren auf 1 Million US-Dollar pro Coin steigen.
Diese Prognose stützt der Mitbegründer des Mining-Unternehmens American Bitcoin auf verschiedene Argumente. So würden Staaten, große Unternehmen und vermögende Familien massiv in die Kryptowährung investieren.
Sie alle sehen Bitcoin laut Trump als die perfekte digitale Wertaufbewahrung. Seiner Meinung nach ist es daher unausweichlich, dass der Bitcoin-Kurs langfristig mindestens 1 Million Dollar erreicht.
American Bitcoin setzt Wachstum fort
Trotz des bisherigen Allzeithochs von 124.128 US-Dollar sei es laut Trump noch nicht zu spät, in Bitcoin zu investieren. Ein Großteil der Marktteilnehmer habe bislang noch keinen Einstieg gefunden.
Sollte sich das ändern, könne das erhebliche Auswirkungen auf den Kursverlauf haben. Wer bereits investiert sei, könne davon künftig stark profitieren.
Aus dieser Überzeugung heraus baut Trump auch sein Mining-Unternehmen konsequent weiter aus. Bereits zuvor wurde eine Fusion mit Gryphon Digital Mining von den Aktionären genehmigt. Dies führte zu einem deutlichen Kursanstieg der Aktie.
Seit der ersten Ankündigung im Mai dieses Jahres ist der Aktienkurs bereits um beachtliche 231 Prozent gestiegen. Sollte die Fusion vollständig abgeschlossen werden, könnten weitere Kursgewinne folgen.
Trumps Unternehmen will sich in den kommenden Jahren noch stärker in der Kryptobranche positionieren.