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Einfluss auf den Bitcoin-Kurs: Zentralbank beendet die Party

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Einfluss auf den Bitcoin-Kurs: Zentralbank beendet die Party

Foto: Paul Brady Photography/Shutterstock

Der Markt hatte in der vergangenen Woche auf einen starken Anstieg des Bitcoin-Kurses gehofft. Die US-Zentralbank setzte schließlich die erste Zinssenkung des Jahres um.

Bitcoin reagierte zunächst mit einem kurzen Aufschwung, fiel jedoch schnell wieder zurück. Während der Markt auf den Beginn eines Zyklus mit mehreren Zinssenkungen hoffte, zeigte sich die Federal Reserve zurückhaltend und gab keinerlei Garantien.

Das macht auch den Kryptomarkt vorsichtiger. Inzwischen äußern sich immer mehr Zentralbanker skeptisch gegenüber der Notwendigkeit weiterer Zinssenkungen.

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Eine Bedrohung für Bitcoin?

Theoretisch wirken sich Zinssenkungen positiv auf den Bitcoin-Kurs aus. Sie senken die Finanzierungskosten und sorgen dafür, dass mehr Kapital ins Finanzsystem gelangt.

Ein Teil dieses Kapitals wird in die Realwirtschaft investiert, ein anderer Teil fließt jedoch auch in die Finanzmärkte – und damit auch in Bitcoin.

Aktuell sehen wir jedoch, dass immer mehr Zentralbanker Zweifel an mehreren Zinssenkungen äußern, da sich die US-Wirtschaft in guter Verfassung befindet und die Inflation möglicherweise die größte Bedrohung darstellt.

Raphael Bostic, eine einflussreiche Persönlichkeit innerhalb der US-Zentralbank, äußerte beispielsweise bereits Zweifel an der für Oktober erwarteten Zinssenkung. Und er ist nicht der Einzige.

Der Markt wird vorsichtiger

Obwohl der Markt derzeit noch eine Wahrscheinlichkeit von 73,4 % für zwei Zinssenkungen im verbleibenden Jahr 2025 sieht, beginnt er sich etwas zurückzuziehen.

Gestern lag die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario noch bei 75,4 %. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit des Szenarios, in dem es keine weiteren Zinssenkungen der US-Zentralbank gibt, auf 1,9 %. Vor 24 Stunden lag diese noch bei 1,6 %.

Das sind zwar noch keine drastischen Veränderungen, doch es zeigt, dass der Markt beginnt, am Szenario mehrerer Zinssenkungen für 2025 zu zweifeln.

Allerdings muss das nicht zwangsläufig schlechte Nachrichten für den Bitcoin-Kurs bedeuten. Zu viele und zu schnelle Zinssenkungen sind für Bitcoin in der Regel kein gutes Zeichen, da sie auf wirtschaftliche Probleme hindeuten könnten.

Wenn Zentralbanker nun jedoch an der Notwendigkeit weiterer Senkungen zweifeln, könnte das ein Signal sein, dass die US-Wirtschaft stärker dasteht als erwartet. Das wiederum könnte sich langfristig positiv auf Bitcoin auswirken.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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