Gino Presti Gino Presti
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Droht 2026 eine KI-Blase? Auswirkungen auf den Bitcoin-Kurs

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Die am schnellsten wachsenden Kryptonetzwerke: Das sind die Spitzenreiter im Jahr 2025

Foto: Chinnapong/Shutterstock

Die starke Verbindung zwischen Technologieaktien und Krypto macht den Markt anfällig, wenn der Optimismus rund um künstliche Intelligenz nachlässt. Bewegungen im Technologiesektor wirken sich daher schnell auf Krypto aus.

Laut mehreren Analysten werden KI-Unternehmen derzeit vor allem von hohen Erwartungen und großen Investitionen getragen. Gleichzeitig bleiben die Erträge zurück. Dieses Spannungsfeld wird größer, da das Wirtschaftswachstum sich verlangsamt und Geld leihen teuer bleibt.

Großes Kryptounternehmen startet KI‑Plattform mit smarten Helfern
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KI-Investitionen setzen Märkte unter Druck

Große Technologieunternehmen investieren in großem Umfang in Rechenzentren und Infrastruktur. Diese Ausgaben werden größtenteils mit Schulden finanziert, was die Anfälligkeit bei enttäuschendem Wachstum vergrößert. Analysten warnen, dass eine Verlangsamung im KI-Sektor schnell auf breitere Märkte übergreifen kann.

Hyperscalers‘ capital spending. Source: Bloomberg

Vermögensverwalter sehen KI inzwischen als eines der größten Risiken für 2026. Das Vertrauen beruht auf hohen Erwartungen, während Renditen zurückbleiben. Wenn sich dieses Gleichgewicht verschiebt, kann die Korrektur scharf ausfallen.

Was bedeutet das für Bitcoin

Bitcoin bewegt sich immer häufiger im Einklang mit traditionellen Märkten. Das macht die Münze anfällig für Schocks außerhalb des Kryptosektors. Ein Rückgang bei Technologieaktien kann daher auch Druck auf den Kryptomarkt ausüben.

Verschiedene Analysten rechnen mit einem Rückgang in Richtung des Bereichs zwischen 60.000 und 75.000 Dollar bei einer breiten Marktkorrektur. Dennoch erwarten sie keine Wiederholung früherer Crashs. Die Marktstruktur hat sich verändert und institutionelle Akteure spielen eine größere Rolle.

Laut mehreren Parteien sorgt diese institutionelle Präsenz für mehr Stabilität. Gleichzeitig macht es Bitcoin auch empfindlicher für makroökonomische Entwicklungen wie Zinserwartungen und Kapitalströme.

Bitcoin-ETFs stürzen ab: Gesamtwert unter 100 Mrd. $
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Markt sucht neues Gleichgewicht

Eine mögliche Abkühlung im KI-Sektor zeigt, wie stark Finanzmärkte miteinander verbunden sind. Wenn Technologieunternehmen unter Druck geraten, bleibt auch Krypto davon nicht unberührt.

Gleichzeitig zeigt die aktuelle Phase, dass der Markt widerstandsfähiger ist als in früheren Zyklen. Nicht alles bewegt sich mehr gleichzeitig nach unten. Die kommenden Monate werden wichtig für das Vertrauen der Anleger. Dabei schauen sie vor allem auf Wirtschaftszahlen, Zinsentscheidungen und wie sich Investitionen in KI entwickeln.

Ob eine Verlangsamung im KI-Sektor zu einer breiteren Korrektur oder vielmehr zu einer Neupositionierung führt, bestimmt, wie stark Bitcoin in Richtung 2026 weiterhin performt.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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