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Der Bitcoin-Kurs konnte nach der Zinssenkung der amerikanischen Zentralbank noch nicht in Richtung eines neuen Allzeithochs steigen. Dennoch scheint sich der Markt auf eine Kursexplosion vorzubereiten. Warum kommt möglicherweise eine Phase heftiger Volatilität? Und handelt es sich um aufwärts oder abwärts gerichtete Kursbewegungen?
Ruhe vor dem Sturm am Finanzmarkt?
Die 63-tägige realisierte Volatilität für den amerikanischen S&P 500 Börsenindex ist am Freitag auf 8,86 Punkte gefallen. Damit ist die Volatilität, das Maß für die Auf- und Abwärtsbewegungen der Kurse, auf den niedrigsten Stand seit Juli 2024 gekommen.
Mit anderen Worten: Der Markt ist momentan extrem stabil.
Die letzten Male, als die Volatilität niedriger war als jetzt, waren im Januar 2020, Oktober 2018, Dezember 2017 und Juli 2014. Jedes Mal folgte eine Explosion der Volatilität. „Und angesichts des Ausmaßes, in dem der Markt momentan überkauft ist, würde es mich nicht überraschen, wenn wir eine Wiederholung der Geschichte bekommen“, so Michael Kramer.

Übrigens ist das Fallen der Volatilität normalerweise ein positives Signal. Das zeigt, dass sich die Finanzmärkte schrittweise nach oben bewegen. Der Markt ist voller Vertrauen über die Zukunft der amerikanischen Wirtschaft und macht sich keine Sorgen über Panikmomente.
Gefährlich für Bitcoin
Das kann gefährlich für Bitcoin sein, weil ein kleiner Gegenwind für Panik sorgen könnte. Warum? Weil man momentan nicht mit Panik rechnet. Die Volatilität ist sehr niedrig, was bedeutet, dass man vor allem sehr ruhig ist.
Wenn dann doch unruhige Gewässer zu entstehen drohen, könnte das den Markt aus dem Gleichgewicht bringen. Die Frage ist oft nur „wann“ und „warum“ das passieren würde.
Dass die Volatilität auf einem Tiefpunkt liegt, bedeutet nicht, dass sie nicht noch weiter fallen kann. Es könnte durchaus sein, dass diese Situation noch ein paar Wochen so weitergeht. Andererseits ist es nicht ungewöhnlich, nach einer Phase von Anstiegen zu sehen, dass der Bitcoin-Kurs einen Moment auf der Stelle tritt.
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