Gino Presti Gino Presti
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Die Zinsen müssen runter – Bitcoin und die Wirtschaft brauchen das

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Foto: Arsenii Palivoda/Shutterstock

In 2022 begann die amerikanische Zentralbank mit einer Reihe von Zinserhöhungen, um die Inflation zu zähmen. Am Ende dieses Jahres erreichte Bitcoin seinen absoluten Tiefpunkt von 15.500 Dollar. Anschließend begannen die Kurse zu steigen und die Wall Street erlebte ein paar fantastische Jahre. So sehr sogar, dass die Kluft zwischen der besitzenden Klasse und dem gewöhnlichen Amerikaner erheblich zugenommen hat.

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Wall Street schlägt eine Lücke

In den vergangenen Jahren stiegen die Aktienkurse erheblich, während die Gewinne zurückblieben. Dadurch herrscht momentan ein relativ hohes Kurs-Gewinn-Verhältnis. Was bedeutet das? Dass eine Menge Kapital in Aktien floss, aber diese die höheren Bewertungen noch durch höhere Gewinne „rechtfertigen“ müssen.

Ein Anstieg der Aktienkurse ist in Ordnung, solange die Gewinne langfristig einen Aufholprozess machen, damit das Verhältnis zwischen dem Kurs und der Gewinnerwartung stimmt.

Es gibt manchmal Analysten, die behaupten, dass es keinen Unternehmenszyklus gibt. Damit sagen sie: Es ist schön, dass Aktien auf Allzeithochs stehen, aber das ist reine Inflation. Die meisten Unternehmen sind in der Zwischenzeit nicht in ihrer Rentabilität gewachsen.

Julien Bittel ist der Meinung, dass das Zurückbleiben des Unternehmenszyklus eine Folge der relativ hohen Zinsen ist, die momentan gelten. In der untenstehenden Grafik sehen wir das. Der 2-Jahres-Zins auf Staatsanleihen beginnt nun langsam zu fallen (rote Linie), während der Unternehmenszyklus zu steigen scheint (schwarze Linie).

Die Zinsen müssen runter

Die Schlussfolgerung von Julien Bittel? Seit 2022 kämpft die amerikanische Wirtschaft mit relativ hohen Zinsen. Diese Zinsen müssen runter, um den Wirtschaftszyklus in Gang zu setzen. Er scheint auch zu argumentieren, dass die Zinssenkungen der amerikanischen Zentralbank kein Fehler sind.

Für Bitcoin ist diese Schlussfolgerung übrigens gar nicht schlecht. Niedrigere Zinsen helfen nicht nur dem Unternehmenszyklus in den Vereinigten Staaten, sondern sind natürlich auch wieder ein Stimulus für die Liquidität; die Menge an Kapital, die weltweit für Investitionen verfügbar ist.

Ein Anstieg der Liquidität ist meist gute Nachrichten für Bitcoin, weil ein Teil dieses Kapitals auch bei der digitalen Münze ankommt. Besonders in einer Situation, in der die Inflation auch zu steigen scheint, wie wir das heutzutage sehen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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