Foto: Arsenii Palivoda / Shutterstock
Die größte Kryptowährung Bitcoin (BTC) hat im Laufe der Jahre ihren eigenen Rhythmus entwickelt – einen Vierjahreszyklus, auf den die gesamte Kryptomarktgemeinschaft achtet. Doch zuletzt mehren sich die Zweifel:
Wird Bitcoin diesen, vor allem durch menschliche Emotionen getriebenen Zyklus, überhaupt noch fortsetzen – jetzt, wo auch Unternehmen und Pensionsfonds langfristig investieren?
Vierjahreszyklus bleibt – wenn auch in anderer Form
Innerhalb der Community ist die Meinung gespalten. Einer der Befürworter einer Fortsetzung des Zyklus ist Saad Ahmed, Leiter der APAC-Region bei der Kryptobörse Gemini.
Er glaubt, dass der Zyklus zwar nicht mehr so präzise verlaufen wird wie früher, aber dennoch in erkennbarer Form bestehen bleibt.
„Der Markt wird immer von Emotionen der Händler geprägt sein“, erklärte Ahmed während der Token2049-Konferenz in Singapur.
Zwar sei inzwischen deutlich mehr institutionelles Kapital im Spiel, das Kursbewegungen beeinflusse, doch dies dürfte laut Ahmed vor allem dazu führen, dass die Volatilität im Zeitverlauf etwas abnimmt.
Oktober gilt als Schlüsselmoment für Bitcoin
Ganz anders sieht es Matt Hougan, Chief Investment Officer bei Bitwise. Er erwartet, dass Bitcoin die klassische Zyklusstruktur künftig nicht mehr befolgen wird. Seiner Einschätzung nach steht der Kryptowährung eine mehrjährige Wachstumsphase bevor – ohne die typischen Auf- und Abschwünge.
Ob Bitcoin aber tatsächlich so abrupt aus dem gewohnten Muster ausbrechen kann, bleibt fraglich.
Ein Blick auf die jüngsten Kursbewegungen zeigt: In den letzten Tagen hat Bitcoin deutlich an Wert gewonnen. Historisch betrachtet ist das vierte Quartal ohnehin eine der stärksten Phasen für den Coin – ein gutes Omen für die kommenden Wochen.
Folgt Bitcoin weiterhin seinem alten Muster, bleibt ihm laut Analyst Rekt Capital etwa ein Monat, um die 2020er-Zyklusstruktur zu bestätigen. Die nächsten Wochen werden also entscheidend: Befinden wir uns noch im gewohnten Zyklus – oder hat Bitcoin ihn endgültig hinter sich gelassen?
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